Heinrich-Böll-Schule
Pestalozzistraße 1
63486 Bruchköbel

Allgemein

Leo, leo… ¿Qué lees?

Am 20.02.2026 fand an der Heinrich-Böll-Schule der diesjährige Spanisch-Vorlesewettbewerb statt. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Lehrkräften Nina Pfeifer und Anna-Lena Hofmann.

Insgesamt nahmen 26 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10 teil und traten auf den unterschiedlichen Niveaustufen A1 bis B1 gegeneinander an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugten mit viel Freude, Motivation und sprachlichem Können. Das Publikum erlebte abwechslungsreiche und beeindruckende Lesebeiträge in spanischer Sprache.

Eine besondere Ehre war die Unterstützung durch den Gastjuror Martin Bornhardt, ehemaliges Schulleitungsmitglied und Fachbereichsleiter Spanisch der Heinrich-Böll-Schule. Seine Expertise als Muttersprachler und wertschätzenden Rückmeldungen bereicherten den Wettbewerb sehr.

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs sind:

Niveaustufe A1:

  1. Platz: Leandra Sade (7f)
  2. Platz: Mirac Ince (7g)

Niveaustufe A2:

  1. Platz: Dania Ahmad (9b)
  2. Platz: Melik Baser (10e)

Niveaustufe B1:

  1. Platz: Leon Rutkowski (10d)
  2. Platz: Aylin Sögütoglu (10a)

Ein besonderer Dank gilt auch dem Förderverein, der durch seine Unterstützung die Preise für die Gewinnerinnen und Gewinner ermöglichte.

Der Spanisch-Vorlesewettbewerb war ein voller Erfolg und hat einmal mehr gezeigt, wie viel Begeisterung für die spanische Sprache an der Heinrich-Böll-Schule vorhanden ist.

 


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Experiminta

Am 19.02 haben wir im Rahmen unserer WP-Kurse im Physikbereich einen Ausflug in die Experiminta nach Frankfurt durchgeführt. Die SuS konnten auf mehreren Etagen über 100 verschiedene Experimente zu den verschiedenen Teilgebieten der Physik ausprobieren und selbst aktiv werden.
Die SuS können z. B. physikalische Effekte selbst erforschen, optische Täuschungen beobachten oder naturwissenschaftliche Zusammenhänge praktisch nachvollziehen.

Beteiligte Lehrer Frau Hallensleben, Herr Borosak und Frau Peter

9er WP Kurs von Frau Peter und ein 9er WP Kurs von Frau Hallensleben
10er WP Kurs von Herr Borosak

 

 


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Valentinsverlauf der Schülerfirma

 


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Dialog über das Lebensende: Hospizdienst der Caritas zu Gast an der Heinrich-Böll-Schule

Der Tod gehört zum Leben, doch im Alltag wird er oft an den Rand gedrängt. Um dieses Tabu zu brechen und jungen Menschen einen Raum für ihre Fragen zu geben, besuchten Mitarbeiterinnen des ambulanten Hospizdienstes der Caritas kürzlich die Heinrich-Böll-Schule. In den Ethik- und Religionskursen des 10. Jahrgangs entstand ein offener Austausch über das Sterben, die Trauer und die Würde des Menschen.

Die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ambulanten Dienstes berichteten aus ihrer täglichen Praxis. Dabei wurde deutlich: Hospizarbeit bedeutet nicht nur Sterbebegleitung, sondern vor allem Lebensbegleitung bis zuletzt, um das Erfüllen letzter Wünsche und vor allem um das Da-Sein.

 

 


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„Kaisermacher in Frankfurt“: Reli+Ausflug

 

Schülerinnen und Schüler aus den Religionskursen der Jahrgangsstufen 8 und 9 trafen sich am Bruchköbeler Bahnhof zu einem Ausflug mit Frau Günther und Herrn Gröll nach Frankfurt.

Dort folgte die Gruppe den Spuren der deutschen Kaiser durch Frankfurt von der Wahl bis zur Krönung. Im Historischen Museum übernahm eine kompetente Stadtführerin die Gruppe, die gut mit den interessierten und disziplinierten Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kam.

Beginnend in der historischen Kaiserpfalz im Saalhof, wo die Reichsinsignien zu sehen waren, führte der Stadtgang über den Kaiserdom, in dem die Wahlen und Krönungen abgehalten wurden, und den alten Krönungsweg auf den Römerberg.

Die Gruppe erfuhr, welche Rituale und Zeremonien die Krönungen begleiteten, bekam die göttliche Legitimation des Kaisertums und den christlichen Anspruch des Reiches erklärt, und wie nach den Kaiserwahlen gefeiert wurde. Der Rundgang folgteden Fußstapfen der Kurfürsten, beleuchtete ihre Rolle beim Kaisermachen, z.B. in der Reformationszeit, als 1519 für kurze Zeit der sächsische Kurfürst und Beschützer Luthers, Friedrich der Weise, zum Kaiser gewählt worden war – ohne dass er das Amt antrat.

Nach einem Gang durch die Altstadt ging es abschließend noch in den Kaisersaal des Römers, wo es viele Portraits ehemaliger Kaiser zu bestaunen gab.

Nebenbei erfuhr die Reisegruppe auch noch interessante Fakten und Hintergründe zur Gründung Frankfurts, über Kaiser Karl den Großen, die verschiedenen Baustile und die Entwicklung der Stadt zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt.


Die Rückfahrt stellte die Geduld und die Improvisationsfähigkeit der Reisegruppe vor eine Herausforderung, da zunächst die S-Bahn zwischen Frankfurt Hauptwache und Hanau Hauptbahnhof die dort zum Umsteigen in den Zug nach Bruchköbel zur Verfügung stehenden 10 Minuten durch meditatives Gleiten und Vorfahrtgeben mehr als aufbrauchte. Der nächste Zug nach Bruchköbel fuhr dann zwar ein, ließ aber niemanden an Bord. Nach 10 weiteren Minuten wurde dann mitgeteilt, dass der Zug der HLB defekt sei. Auch die Bahnauskunft konnte sich sagen, ob, wann und von welchem Gleis an diesem Tag noch Züge nach Bruchköbel fahren werden. Mit Bussen über den Freiheitsplatz kam man mit über 80 Minuten Verspätung in Bruchköbel an.

Die Exkursion war ein Angebot des Faches Religion (Reli+), um damit fachübergreifend die Unterrichtsinhalte zu vertiefen, den Horizont zu erweitern und die Relevanz der Grundlagen unserer Kultur aufzuzeigen. Unfreiwillig gab es zudem einen Einblick in die aktuelle Leistungsfähigkeit des ÖPNV.

 

 


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