Aus dem Schulalltag
KomPo7 – Kompetenzfeststellungsverfahren
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Abschlusspräsentation der WP-Kurse „WirtschaftsForscher“ mit dem Schwerpunkt Social Media
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Reise der Jahrgänge 9 und 10 nach England vom 19.-24.4.26 Dieses Jahr führte uns unsere Englandreise in die Oxforder Gegend und nach London.
Tag 1 – Reise
Am frühen Morgen trafen sich 36 Schülerinnen und Schüler und die 3 Begleitlehrer Herr Sauer, Frau Müller und Herr Gottschlich am Bus, der uns über die Niederlande und Belgien ins französische Calais brachte. Ohne Probleme passierten wir die Passkontrolle und gingen an Bord der riesigen Fähre. Für viele von uns eine beeindruckende Fahrt über den Ärmelkanal mit dem weiten Meer und den Möwen, die uns bis England begleiteten. Schon nach einer Stunde grüßten uns die Kreidefelsen von Dover bei strahlendem Sonnenschein. Und weiter ging es nach Oxford – nun im Linksverkehr. In Oxford warteten schon die Gasteltern. Wie würden sie uns wohl aufnehmen, würden sie zu uns nett sein? Aber das Ankommen war freundlich und herzlich.
Tag 2 – Oxford
Das Treffen am Bus war besonders. Alle sprühten vor Erlebnissen und Berichten über die erste Nacht bei einer englischen Familie. Es hatten wohl alle gut getroffen.
Und schon ging es ins Zentrum von Oxford, um diese berühmte Universitätsstadt zu erkunden. Nach einem ersten Stop am Oxford University Press Verlag ging schon die Führung los, vielmehr waren es 3 Stadtführer, die unseren 3 Kleingruppen ihr Oxford zeigten. Besonders beeindruckend: das Balliol-College mit seinen traditionsreichen Gebäuden und Räumen. Die Kantine versetzte uns fast in die Welt von Harry Potter, und auch die Kapelle des College konnten wir besichtigen. Wir erfuhren viel über das Leben der Studenten in Oxford und über ihre Studienbedingungen. Nicht nur Briten studieren hier, sondern es gibt Studenten aus aller Welt, und etwa 700 aus Deutschland, die hier einen Studiengang absolvieren. In Oxford kann man spüren, wie wichtig Bücher als Wissensquelle sind. Jedes der 38 Colleges hat eine eigene Bbliothek, dazu gibt es noch weitere Fach- und Zentralbibliotheken sowie die von Stiftungen und Organisationen. So soll es allein in Oxford etwa 140 Bibliotheken geben, dazu noch unzählige Bücherläden und -Cafés, darunter Blackwell, der größte Buchladen Europas. Besonders dessen weiträumiges Untergeschoss überwältigt mit Abertausenden von Bücher.
Am Nachmittag gabe es dann für alle ausgiebig Zeit, die Stadt, die Läden und Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust zu erkunden.
Tag 3 – London
Per Bus ging es am Morgen zum Wembley-Stadion im Westen der Stadt.Das Stadion ist selbst von außen sehr beeindruckend und über eine moderne Passage ging es direkt zur Tube, zur U-Bahn. Und schon spürten wir die Auswirkungen des angekündigten U-Bahn-Streiks. Die Bahn, die wir nehmen konnten brauchte schon eine Weile länger als geplant, um nach Waterloo zu fahren. Glücklicherweise waren die Bahnen nicht übervoll, so dass alle von uns in den Zug kamen und keiner zurückblieb. Und dann ging es auf einen langen Spaziergang … zuerst nach Covent Garden, wo wir etwas Zeit hatten uns umzuschauen und etwas zu essen. Nach einer Stunde ging es weiter: Trafalgar Square, die Mall, Buckingham Palace, und etwas Zeit in St.James Park. Und hier waren die Tauben auf Schulter und Kopf und die Entenfamilie am Teichufer DIE Attraktionen …. Über den Paradenplatz kamen wir bei den Horse Guards an. Und die sehen genauso aus wie auf Youtube. Schon näherten wir uns10 Downing Street – dem Sitz des Premierministers. Trotz starker Bewachung der Zufahrt zeugt die Szenerie von britischem Understatement. Und dann endlich: Big Ben und die Houses of Parliament. Hier haben wir wahrscheinlich die allermeisten Fotos gemacht. Und weiter ging es über die Themse zum London Eye. Nach nur etwas Wartezeit stiegen wir in die Kabinen des Riesenrads, die eine großartige Rundumsicht boten, klimatisiert waren und uns in 135 m Höhe brachten. Mancher meinte sogar, im Süden den Eiffelturm von Paris erblicken zu können 🙂 Nach diesem Mega-Erlebnis ging es wieder mit der U-Bahn zurück nach Wembley und weiter mit dem Bus nach Oxford.
Tag 4 – Shakespeare und ein Schloss
Der Bus brachte uns nach Stratford-on-Avon, in eine kleine beschauliche Stadt, die jedoch weltberühmt ist – wegen seines berühmtesten Einwohners. William Shakespeare wurde hier geboren. Obwohl viele von uns keine Museumsgänger sind, war der Besuch im Geburtshaus, in Shakespeare’s Birthplace, doch recht kurzweilig. Die Einrichtungsgegenstände stammten aus Shakespeares Zeit und vermittelten uns einen guten Eindruck, wie die Menschen und die Shakespeare-Familiedamals lebten. Besonders interessant war, dass in jedem Raum eine Person einen kleinen Vortrag hielt und auf Details hinwies. Und so war der Besuch wirklich bereichernd. Und dann gab es wieder Zeit, die Stadt zu erkunden – die kleinen Geschäfte, die kleinen Gassen und typischen englischen Fachwerkhäuser – und manche genossen die Zeit auch am Fluss Avon.
Am Mittag fuhren wir weiter zu einer Schloss- und Burganlage von nationaler Bedeutung – Warwick Castle, das auf eine über tausendjährige Geschichte zurückblickt. Wunderschön gelegen, war das Schloss wirklich gut erhalten und beeindruckte durch seine Ausmaße. Die allermeisten von uns kraxelten auf den Wehrgängen und Türmen herum, mit schmalen Wendeltreppen und tollen Ausblicken. Und auch die drei Ausstellungen waren sehr sehr interessant: eine virtuelle animierte Show über die Geschichte und die Bewohner des Schlosses, eine außerordentlich detailreiche Show mit Wachsfiguren und Szenenbildern, wie man sich im Mittelalter auf Schlachten vorbereitete, und eine Ausstellung – wiederum mit Wachsfiguren, die die Bewohner der Schlosses darstellten- über die Lebensumstände der englischen Aristokratie des 19. und frühen 20.Jahrhunderts. Und hier konnte man in den englischen Salons und Wohnräumen der Oberschicht umherwandeln und quasi mitten ins frühere Leben schnuppern. Viele unserer Schüler fanden Warwick Castle als das lohnendste Highlight der ganzen Fahrt.
Tag 5 – London und Heimreise
Unser Bus brachte uns am Morgen in den Osten voon London – nach Stratford/London, wo der Bus dann 9 Stunden stehen musste, um die Ruhezeiten des Busfahrers einzuhalten. Von hier ging es mit der Bahn nach Camden Town und Camden Lock Market, wo extrem viele und originelle Läden und eine so vielseitige Food Stall Meile auf uns warteten, wie man es wohl selten gesehen hatte. Eltiche von uns waren schon von den angebotenen Problierhäppchen satt, ohne sich etwas zum Essen kaufen zu müssen. Wohl jeder von uns fand hier sein Souvenir für zu Hause oder etwas, was man eben nur in London kaufen kann. Die Zeit verging rasend schnell – weiter ging es ins wohl geschäftigste Einkaufsviertel rund um Oxford Street mit den schicksten Läden und größten Kaufhäusern, die man sich denken kann. Hier hatte jeder von uns noch 2 Stunden Zeit, um die restlichen Pfund auszugeben oder um seine persönliche Bucket-List abzuarbeiten. So besuchten manche noch Piccadilly Circus, Leicester Square oder das British Museum. Zum Abend hin wurden manche Beine und Gemüter schon müde, daher war das gemeinsame Abendessen bei PizzaExpress in Stratford sehr willkommen. Gut gelaunt und gut gestärkt gingen wir wieder zum Bus und traten die Heimreise über Nacht an. Die Überfahrt nach Frankreich mit der Fähre war sehr entspannt, wie auch die Nachtfahrt im Bus bis Deutschland. Ehe man es sich versah, bog der Bus schon auf dem Busparkplatz der Schule ein.
Was für eine erlebnisreiche Fahrt. So gut wie das Wetter war auch die Gruppe. Angenehm, entspannt und heiter.
Tino Sauer (Organisation)
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Pangea 2026 – Text kommt per Mail
Die HBS nimmt am Pangea Mathematikwettbewerb teil
Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 7 konnten in diesem Jahr freiwillig am Pangea Mathematikwettbewerb teilnehmen.
Am Pangea Wettbewerb nahmen dieses Jahr bundesweit über 74 500 Schülerinnen und Schüler teil. Die besten 500 je Klassenstufe erreichen die Zwischenrunde. Schulsieger wurde Max Weil, der die Zwischenrunde der nur knapp verpasste.
Schulsieger:
- Max Weil (7b)
- Lukas Heinze (7e)
- Rosaria Tocco (7f)
Jahrgangssieger:
- Max Weil (7b)
- Kerem Demir (5b).
Die Gewinnerinnen und Gewinner erhielten neben ihren Urkunden auch „unmögliche Kegel“. Diese wurden von unserer Schülerfirma im hauseigenen MakerSpace hergestellt.

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Der Mathe-Jahrgang 9 erprobt derzeit digitales, selbstgesteuertes Lernen mit der App „Magma“.
In Magma bekommen die Schülerinnen und Schüler Aufgaben, einen digitalen Arbeitsbereich zum Rechnen sowie ein Feld zum Eintragen der Lösungen. Wird eine Aufgabe korrekt gelöst, leuchtet das Ergebnis grün — bei falschen Lösungen erscheint eine Magma Flamme, die den Rechenweg analysiert und gezielte Unterstützung anbietet.
Lehrkräfte sehen gleichzeitig eine Übersicht über den Lernfortschritt aus der Ferne und können daraufhin individuell fördern. So verbindet Magma selbstständiges Üben mit direktem Feedback und gezielter Lehrkraftunterstützung.
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