Heinrich-Böll-Schule
Pestalozzistraße 1
63486 Bruchköbel

Allgemein

Ein Jahr Wirtschaftsforscher! – Die HBS im Wi.Fo!-Lab

Die HBS feiert ihr erstes Jahr als Teilnehmerin des Wi.Fo!-Labs! Unterstützt von der PwC-Stiftung, der Strahlemann-Stiftung und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) in Oldenburg setzen sich unsere Schülerinnen und Schüler intensiv mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander – insbesondere mit Themen rund um Wirtschaftsethik.

Welchen Einfluss hat mein Medienkonsum?
Wie könnte das Einkaufen der Zukunft aussehen?
Und welche Beziehung haben Ökologie und Ökonomie wirklich?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen werden die Schülerinnen und Schüler herausgefordert, über den Tellerrand hinauszublicken, Zusammenhänge zu erkennen und eigene Perspektiven zu entwickeln. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliches Wissen, sondern auch um die Frage, welche Verantwortung wir als Konsumentinnen und Konsumenten und als Gesellschaft tragen.

Aktuell werden an der HBS zwei Kurse in den Jahrgängen 9 und 10 von Herrn Koziol geleitet. Für die Zukunft ist geplant, das Angebot auf weitere Kurse und mehrere Jahrgänge auszuweiten.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern noch viele weitere wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Fragen zu entdecken!“

 


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Kunst hautnah im Städel Museum

Am Mittwoch, den 23.09.2026, besuchte der Kurs „Ästhetische Bildung 10“ das Städel Museum in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt des Ausflugs stand die unmittelbare Begegnung mit bedeutenden Werken der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts.

Im Rahmen einer Führung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler insbesondere mit den Arbeiten des Frankfurter Künstlers Max Beckmann sowie mit Werken weiterer Künstlerinnen und Künstler dieser Zeit. Dabei konnten unterschiedliche Kunstrichtungen wie Expressionismus, Neue Sachlichkeit, Kubismus und Surrealismus direkt vor den Originalen entdeckt, betrachtet und gemeinsam besprochen werden. Gerade die Verbindung aus kunstgeschichtlichem Hintergrund, genauer Bildbetrachtung und dem besonderen Ambiente des traditionsreichen Museums machte die Führung zu einem anschaulichen Erlebnis.

Im Anschluss hieß es dann: selbst kreativ werden! Sowohl im Atelier als auch in den großzügigen Ausstellungsräumen des Museums griffen die Schülerinnen und Schüler selbst zu Stift und Farbe. Eigene zeichnerische und malerische Arbeiten ermöglichten es ihnen, die zuvor betrachteten Kunstwerke nicht nur theoretisch zu erschließen, sondern auch praktisch und gestalterisch aufzugreifen.

So verband der Ausflug auf besondere Weise Kunstgeschichte, unmittelbare Werkbetrachtung und eigenes künstlerisches Arbeiten und bot dem Kurs Ästhetische Bildung 10 die Gelegenheit, Kunst außerhalb des Klassenzimmers unmittelbar zu erleben.

 

 

 

 


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Impressionen – Durchführungsphase der Projektprüfung der Jgst. 9

 


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„Woche der Wiederbelebung“: Heinrich-Böll-Schule geht bei der Lebensrettung voran

Wiederbelebungsunterricht an Schulen ist in Hessen verpflichtend – und ein wichtiges Instrument, möglichst viele Menschen für den Notfall zu sensibilisieren.  Heinrich-Böll-Schule gehört zu den Pilotschulen.

 

Vom 21. bis 27. September findet bundesweit die „Woche der Wiederbelebung“ statt, um auf die Wichtigkeit von Reanimationsfähigkeiten bei allen Bürgerinnen und Bürgern aufmerksam zu machen. Hessen hat als erstes Land im Schuljahr 2024/2025 verpflichtenden Unterricht in Wiederbelebung für die siebten Klassen eingeführt. An mehr als 560 weiterführenden Schulen haben Schülerinnen und Schüler bereits gelernt, wie sie im Notfall einen Menschen wiederbeleben können. Rund 120.000 Jugendliche im Land werden bis zum Ende des Schuljahres die Fähigkeiten über den Schulunterricht erworben haben. Die Heinrich-Böll-Schule ist eine der Pilotschulen in Hessen.

Bildungsminister Armin Schwarz: „Die ‚Woche der Wiederbelebung‘ zeigt, wie wichtig es ist, dass junge Menschen frühzeitig lernen, in einem Notfall richtig zu handeln. Mit unserem Wiederbelebungsunterricht geben wir Schülerinnen und Schülern das Wissen und die Sicherheit mit, im Ernstfall nicht wegzusehen, sondern zuzupacken. Jede und jeder kann Leben retten – das lernen unsere Jugendlichen schon in der siebten Klasse.“

Wiederbelebung wird im Unterricht praktisch geübt

Im Rahmen des Biologieunterrichts üben die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Schule nach der Methode „Prüfen, Rufen, Drücken“ die lebensrettende Herzdruckmassage an Reanimationspuppen. Umgesetzt wird das Programm im Rahmen der Initiative „HERZSICHER“ in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung und der Björn Steiger Stiftung, die die teilnehmenden Schulen mit Reanimationspuppen ausstattet und Fortbildungsangebote für Lehrkräfte bereitstellt.

Dr. Sinann Al Najem, Leiter der Abteilung Prävention und Wiederbelebung der Deutschen Herzstiftung: „HERZSICHER setzt bewusst schon in der Schule an: Wer als Jugendliche oder Jugendlicher in Hessen die Herzdruckmassage übt, handelt im Ernstfall sicherer. So tragen wir dazu bei, die Reanimationsquote unter Ersthelfenden bei einem außerklinischen Herzstillstand nachhaltig zu erhöhen.“

Katerina Malliou, Geschäftsführerin der Initiative „HERZSICHER“ der Björn Steiger Stiftung: „Mit ‚HERZSICHER‘ statten wir die teilnehmenden Schulen in Hessen mit Reanimationspuppen aus und schulen die Lehrkräfte, damit Wiederbelebung fester Bestandteil des Unterrichts wird. Dass inzwischen mehr als 560 Schulen dabei sind und rund 120.000 Jugendliche die lebensrettenden Handgriffe erlernt haben, zeigt, wie wirkungsvoll und erfolgreich dieses Modell ist.“

Schnelles Handeln kann Leben retten

Das Ziel des Unterrichts ist es, junge Menschen in Hessen besser auf den Ernstfall vorzubereiten und so Leben zu retten. Der plötzliche Herztod zählt mit über 65.000 Sterbefällen jährlich zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland, schnelles Handeln von Ersthelferinnen und Ersthelfern kann im Notfall entscheidend sein.

 


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Heinrich-Böll-Schule nimmt am Hanauer Stadtlauf teil

 


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