Heinrich-Böll-Schule
Pestalozzistraße 1
63486 Bruchköbel

Allgemein

„Spiel ohne Grenzen“ – Gemeinsames Sport- und Aktionsfest der Brückenschule und der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel geht in die zweite Runde

 

Über 230 Schülerinnen und Schüler standen am Morgen des 9. Novembers gespannt und erwartungsvoll zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vor der großen Sporthalle in Bruchköbel Nord und warteten darauf, endlich hineingelassen zu werden. Denn hier sollte gleich das zweite gemeinsame Sport- und Aktionsfest der Schulen stattfinden, das über die beiden Schulsportleitungen Michaela Brauburger (Brückenschule) und Oliver Schmidt (Heinrich-Böll-Schule) geplant, organisiert und durchgeführt wurde.

In der Halle waren in den frühen Morgenstunden zehn abwechslungsreiche und für die Kinder spannende Spiel-, Spaß- und Sportstationen aufgebaut worden, an denen sie nicht nur mit Blick auf ihr sportliches Talent und ihre Geschicklichkeit gefordert wurden. Auch -und vor allem- mussten sie ihren Teamgeist und ihre Kooperationsfähigkeit unter Beweis stellen, denn sie nahmen in gemischten Gruppen mit Lernenden beider Schulen am spielerischen Wettbewerb teil.

Am Ende des Tages erfolgte die Siegerehrung, in der jede Gruppe mit einem Preis und einer Teilnahmeurkunde als Würdigung für ihre tolle Leistung belohnt wurde.

 

Unterstützt wurde die Durchführung des Tages personell durch Lehrkräfte beider Schulen, Paten aus dem Jahrgang 10 und den Förderverein der Heinrich-Böll-Schule.

 

Das Sport- und Aktionsfest unterstreicht einmal mehr die gute Zusammenarbeit zwischen beiden Schulen, den Jahrgängen 4 (Brückenschule) und Jahrgang 5 (Heinrich-Böll-Schule) sowie den Schulsportleitungen.

Der Tag wird zweifellos als ein besonderer Tag bei den Kindern in Erinnerung bleiben und sicherlich in Zukunft noch zu vielen weiteren gemeinsamen Veranstaltungen der beiden Schulen inspirieren.

 


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Grundrechte, Demokratie, Höflichkeit – Werteunterricht in den Intensivklassen

Grundrechte, Demokratie, Höflichkeit – Werteunterricht in den Intensivklassen

Teamfähigkeit, einander trösten, aufeinander zugehen, eine Gemeinschaft bilden… um diese Schwerpunkte ging es in der vergangenen Deutschstunde der Intensivklasse I unter Leitung von Jasmin Beyer. Grundlage war die abfotografierte Buchseite aus dem bestellten Material „Ich bin anders als du – Ich bin wie du“ von Constanze von Kitzing. Die Schülerinnen und Schüler haben sich hierzu in Rollenspielen erprobt.  In der Intensivklasse I der Heinrich-Böll-Schule steht an diesem Morgen Werte-Unterricht auf dem Stundenplan – wie in jeder Woche und eigentlich auch in jeder Unterrichtsstunde. 19 Jugendliche aus 11 Nationen lernen bei Lehrerin Jasmin Beyer die Kernelemente des deutschen Grundgesetzes, der in Deutschland als höflich geltenden Umgangsformen – und natürlich der deutschen Sprache, denn die ist ganz automatisch Bestandteil des Unterrichts.

Der Werteunterricht wurde zu Schuljahresbeginn in Hessen eingeführt. Zunächst zur Erprobung zwei Stunden wöchentlich in allen Deutsch-Intensivklassen für zugewanderte Kinder und Jugendliche, zum nächsten Schuljahr soll es laut Bildungsministerium den Unterricht für alle hessischen Schüler geben.

 


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Neues aus der Lego-Robotik-Werkstatt

Einblicke in den Wahlpflichtkurs „Robotik“ (Jahrgang 8)

Zum Start ins Wochenende hier noch ein kleiner Einblick in die Arbeit des Wahlpflichtkurses „Robotik“ bei Frau Kunst und Herrn Sägebarth.

 

Zur Aufgabenstellung „Erstelle einen absolut sicheren Safe“ haben die Schülerinnen und Schüler ein tolles Video erstellt, das sowohl die hohe Fach-, als auch die sehr gute Medienkompetenz der Lernenden verdeutlicht.

So soll dieser Filmbeitrag auch unserer Schulgemeinde nicht vorenthalten werden!

 

 


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Besuch des Schuldezernenten

Schuldezernent Jannik Marquart war heute im Rahmen der Schulbereisung zu einem sehr konstruktiven Gespräch an der Heinrich-Böll-Schule. Gemeinsam mit seinem Team vom Amt 65 wurden im Rahmen einer Begehung die baulichen Bedarfe von Seiten der Schulleitung der HBS dargelegt.

In den vergangenen Wochen wurden den Schülerinnen und Schüler der HBS bereits einige Sitzgelegenheiten von Seiten des Schulträgers finanziert.

 


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Schulsanitätsdienst in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz

Am Montag, dem 2. Dezember 2024 hat Schulleiterin Christine Georg stellvertretend für die Heinrich-Böll-Schule den Kooperationsvertrag mit dem Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Hanau, der durch Louis Gottwald vertreten war, unterschrieben. Das DRK übernimmt ab sofort die Aus- und Fortbildung der Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter, sowie der Kooperationslehrkräfte und die fachliche Begleitung der Schulsanitätsdienstes. Ziel der Kooperation ist die Stärkung des Selbstbewusstseins der Schülerinnen undSchüler, die Erziehung zur Menschlichkeit sowie die aktive Übernahme der gesellschaftlichen sozialen Verantwortung. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich zu fachlich und sozial kompetent handelnden Persönlichkeiten entwickeln. Der Wissenserwerb soll in enger Verbindung mit der praktischen Tätigkeit gestaltetwerden, um die Handlungsbereitschaft herauszubilden. Alle interessierte Schülerinnen und Schuler dürfen während der Schulzeit im Schulsanitätsdienst (SSD) an der Heinrich-Böll-Schule mitarbeiten. Diese Schulsanitätsdienstgruppe ist an das Jugendrotkreuz im DRK-Kreisverband Hanau angegliedert und arbeitet intensiv mit diesem zusammen. Die Schulsanitätsdienstgruppe sorgt unter Leitung von Klaus Rosenkranz mit für eine wirksame Erste Hilfe im gesamten Schulbetrieb, dafür hat die Heinrich-Böll-Schule einen besonderen Raum zur Verfügung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler sind während dieser Tätigkeit rundum versichert. Das Schulsanitätsteam-Team freut sich über Nachwuchs!

 

 


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