Heinrich-Böll-Schule
Pestalozzistraße 1
63486 Bruchköbel

Beiträge von Christine Georg

Concours de lecture 2026 – au plaisir de lire!

Unter diesem Motto fand am 23.01.2026 der diesjährige Lesewettbewerb Französisch an der Heinrich-Böll-Schule statt. Zeitlich lag der Termin wie in den letzten Jahren auch nah am Tag der deutsch-französischen Freundschaft (22. Januar) und bot zugleich einen würdigen Abschluss des ersten Schulhalbjahres.

Frau Georg eröffnete die Veranstaltung in der liebevoll dekorierten Aula mit ermutigenden Worten für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit viel Freude und Engagement trugen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis 10 in der Folge jeweils einen von zwei vorbereiteten Texten vor, die sich mit Blick auf ihre Schwierigkeit am jeweiligen Lernjahr orientierten. Zu Beginn war die Spannung spürbar, doch da die Leseleistung aller Teilnehmenden mit freundlichem Applaus gewürdigt wurde, wich die anfängliche Nervosität schnell einer lebhaften und positiven Dynamik zwischen Vortragenden und Publikum.

Die Jury um Frau Ben Ahmed-Kraut, Frau Gesty, Frau Henning und Frau Warlo hatte eine schwere Entscheidung zu treffen, letztlich standen jedoch die Gewinnerinnen und Gewinner der einzelnen Lernjahre/Jahrgänge und auch die Schulsiegerin fest:

  1. Platz Jahrgang 7: Martyna Rutkowska (7g)
  2. Platz Jahrgang 8 (WP1) und Jahrgang 10 (WP2): Anna Maria Golas (8g)
  3. Platz Jahrgang 9: Gizem Tunc (9g)
  4. Platz Jahrgang 10: Sayed Sadat (10b)

Schulsiegerin 2026: Gizem Tunc (9g)

Der Fachbereich Französisch gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern von Herzen und bedankt sich für das Engagement aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Unsere Schulsiegerin Gizem Tunc (9g) wird unsere Schule beim regionalen Vorlesewettbewerb vertreten und wir drücken ihr ganz fest die Daumen!

Ein herzliches Dankschön richtet der Fachbereich Französisch an den Förderverein, der die Geschenke für die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner zur Verfügung gestellt hat und an Sean Jared Mandaric aus der Klasse 9g, der an diesem Vormittag gemeinsam mit Frau Henning die Moderation übernommen hat.

 


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Workshop finanzielle Bildung

An der Heinrich-Böll-Schule fand im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts „Finanzen“ ein Workshop zum Thema „Finanzielle Bildung“ statt. Die Referentin Frau Dr. Arnold erarbeitete mit den Schülerinnen und Schüler zukunftsrelevante Themen. Am Beispiel eines möglichen Ausbildungsgehaltes wurden Fixkosten und flexible Kosten definiert und eine Budgetiertung bei niedrigem Einkommen ausgearbeitet. Hilfreiche Vorschläge wie das Führen eines Haushaltsbuches und das Vergleichen von Angeboten wurde den Lernenden vorgestellt. „Kostenfallen“, die beim Abschließen eines angeblichen Handysparangebotes entstehen können, wurden aufgedeckt und nach einer Blindverkostung von Cornflakes waren die Schülerinnen und Schüler doch überrascht, dass nicht unbedingt das Markenprodukt immer am besten schmecken muss. Nach drei lehrreichen Stunden gingen die Schülerinnen und Schülern mit konkreten Hilfsmitteln aus dem Workshop und sind nun ein Stück weit mehr auf ihre finanzielle Zukunft vorbereitet.

 


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HBS @ Städel: Alte Meister

Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt trafen sich Schülerinnen und Schüler aus den Religionskursen der Jahrgangsstufe 10 am Bruchköbeler Bahnhof zu einem Ausflug mit Frau Günther und Herrn Gröll nach Frankfurt.

Zunächst gab es dort eine kurze Stadtführung an historisch wichtige Orte zwischen Paulskirche, Römer und Kaiserdom.

Im Städel Museum gab es dann eine Führung durch die Ausstellung „Alte Meister“. Die ausgestellten Werke stammen aus der Zeit zwischen 1300 und 1800 und zeigen viele Bezüge zu den Themen des Religionsunterrichts. Höhepunkte waren dabei Jan van Eycks Lucca-Madonna, Hans Holbeins Darstellung der Passion und Auferstehung Christi auf dem Flügel des Frankfurter Dominikaneraltars, Raphaels Bildnis des Papstes Julius II. und Sandro Botticellis Weibliches Idealbildnis (Bildnis der Simonetta Vespucci als Nymphe).

In der Führung durch die Ausstellung ging es auch um Fragen und Einsichten wie:

  • Kunst bedeutet das Schöne zu sehen, aber auch das Schreckliche zu erkennen.
  • Wie hängen die Dinge zusammen? Und wie erkenne ich den Zusammenhang der Dinge?
  • Was erzählt uns die Kunst von gestern über das Heute? Und was hat das alles mit mir zu tun?

Abschließend konnten die Schülerinnen und Schüler auf dem Städel Dach einen exklusiven Blick auf den Main und die Frankfurter Skyline werfen.

Die Exkursion war ein Angebot des Faches Religion (Reli+), um damit die Unterrichtsinhalte zu vertiefen, den Horizont zu erweitern und die Relevanz der Grundlagen unserer Kultur aufzuzeigen.

 


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Wetterlage

Liebe Eltern,

liebe Schulgemeinde,

 

aufgrund der Wetterlage fahren die Busse nicht. Ihre Kinder können zuhause bleiben.

Wir halten einen Notbetreuung vor.

Die Laufbahnberatungen finden zum Teil telefonisch statt.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Georg

(Schulleiterin)

 


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Suchtpräventions-Workshops „Will ich vapen?“ an der HBS

Vapes sind E-Zigaretten „to go“, also Einwegprodukte, die nach Gebrauch weggeworfen werden. Sie sehen ein bisschen aus wie ein Textmarker, sind bunt und ihr Dampf ist süß und für Kinder und Jugendliche lecker wie ein Bonbon. Vapes dürfen nicht in die HBS mitgeführt werden.

 

Zur Suchtprävention und Gesundheitsvorsorge konnte an der HBS erneut der Workshop der Deutschen Herzstiftung „Will ich vapen?“ angeboten werden.

Im Dezember und Januar wurde der Workshop in den verschiedenen Religions- und Ethikkursen in Jg. 5 durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler lernten auf interaktive Weise Hintergründe, Risiken und Nebenwirkungen des Vapens kennen, um eine eigene verantwortungsbewusste Entscheidung treffen zu können.

Die Workshops kamen sehr gut an und eine Schülerin brachte die Stimmung in den Kursen gut auf den Punkt: „Vapen? Das tue ich mir nicht an. Da kaufe ich mir lieber echte Heidelbeeren oder Himbeeren im Supermarkt.“

 

Laut einer Studie mit 13-jährigen Kindern im Auftrag der DAK ist die Vape bei Schulkindern mittlerweile die Einstiegsdroge Nummer eins für eine Nikotinsucht.

Demnach sind seit 2023 Vapes in Deutschland das Rauchprodukt, mit dem Kinder und Jugendliche am häufigsten Erfahrungen gemacht haben. Fast jeder und jede Vierte hat schon einmal eine E-Zigarette/Vape probiert (23,5 Prozent). Mindestens einmal im Monat dampfen sieben Prozent der Schulkinder.

Die E-Zigaretten erhöhen nicht nur das Risiko, dass ein Kind später auch klassische Zigaretten raucht. E-Zigaretten/Vapes selbst sind alles andere als harmlos, erklären die Macher der DAK-Studie: „Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass sie viele giftige Substanzen enthalten, die Lungen-, Herzerkrankungen und möglicherweise auch Krebs verursachen können.“ Außerdem enthalten Vapes oft Nikotin.

Nikotin ist ein starkes Suchtmittel. Wenn ein Kind nikotinhaltige Vapes dampft, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es davon süchtig wird. Besonders während der Pubertät ist das Risiko erhöht, eine psychische und körperliche Abhängigkeit von Nikotin zu entwickeln.

Die Flüssigkeit in den Vapes, das sogenannte Liquid, enthält neben Nikotin noch weitere chemische Stoffe, die als giftig und teilweise auch als krebserregend eingestuft werden. Teilweise entstehen sogar lebensgefährliche Situationen. Langfristig scheint das Dampfen auch die Herzgesundheit zu beeinträchtigen: das Risiko einer späteren Herzschwäche steigt um 19 Prozent. Das bedeutet, dass auch der Konsum von nikotinfreien Vapes gesundheitsbedenklich ist.

 


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