Beiträge von Christine Georg
Sprachenfahrt nach Paris
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UNESCO-Projekttag 2026 „Grenzen überwinden“-Kreativität für Demokratie und Respekt
Unter diesem Motto standen unsere Projekttage ganz im Zeichen von Zusammenhalt und Vielfalt. Ein Schwerpunkt lag auf der künstlerischen Auseinandersetzung mit demokratischen Werten. In farbenfrohen und ausdrucksstarken Bildern brachten Schüler und Schülerinnen des 9. Jahrgangs Werte wie Freiheit und Gleichheit zur Geltung.
Ein weiteres Highlight war der Bau eines Würfelturms als gemeinschaftliches Projekt des UNESCO-Kurses des Jahrgangs 7. Begleitet wurden die Aktivitäten von Reflexionsphasen und Gesprächen. So setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler aktiv für eine offene, demokratische Gesellschaft ein. Das zeigt, dass unsere Schule ein Ort ist, an dem Werte nicht nur vermittelt, sondern gelebt werden.
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„Journée internationale de la francophonie“ an der Bertha-von-Suttner-Schule
Am 26. März wurde es an der Bertha französisch: Zur Ehre des internationalen Tags der Frankophonie, der die französische Sprache und die kulturelle Vielfalt der französischsprachigen Länder feiert, beging die Bertha-von-Suttner-Schule (BvSS) gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Schule Bruchköbel (HBS) einen besonderen Projekttag.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt zwischen den beiden Gesamtschulen von den Französischlehr- kräften Prisca Alihonou (BVSS) und Juliette Henning (HBS). Nachdem der erste Projekttag an der Heinrich-Böll-Schule bereits ein voller Erfolg war, erstrahlte dieses Mal die Aula der Suttner-Schule in den Farben von Marokko und Kanada.
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 und 10 recherchierten in Vorbereitung auf den Projekttag eigenständig verschiedene Schwerpunkte zu den beiden französischsprachigen Ländern und bereiteten ihre Ergebnisse mithilfe kreativ gestalteter Plakate auf. Nach einer gemeinsamen Eröffnung und Kennenlernphase präsentierten sie sich ihre Ergebnisse gegenseitig auf Französisch. So wurden beispielsweise typische Musik, landestypische Gerichte sowie traditionelle Bräuche und Lebensweisen vorgestellt. Auf diese Weise erlebten die Teilnehmenden, wie vielfältig Französisch gesprochen und gelebt wird – und konnten gleichzeitig üben, ihr Wissen lebendig zu vermitteln. Passend dazu konnten die Schülerinnen und Schüler französische Snacks sowie kanadischen Ahornsirup genießen, die den Projekttag auch kulinarisch bereicherten. Französische Musik im Hintergrund sorgte zusätzlich für eine authentische und stimmungsvolle Atmosphäre.
Ein weiterer Bestandteil des Projekttages war die eigenständige Erarbeitung der Schwerpunkte Geografie und Geschichte der jeweiligen Länder. Mithilfe von QR-Codes konnten die Schülerinnen und Schüler Videos auf ihren mobilen Endgeräten abrufen und sich so die Inhalte selbstständig erschließen. Auf diese Weise wurde nicht nur fachliches Wissen erweitert, sondern zugleich auch die Medienkompetenz der Lernenden gestärkt.
Anschließend moderierten jeweils eine Schülerin bzw. ein Schüler der Heinrich-Böll-Schule Bruchköbel und der Bertha-von-Suttner-Schule gemeinsam ein Quiz, das die Teilnehmenden während des Anschauens der Videos bearbeiteten. Die spielerische Gestaltung sorgte für eine motivierende Lernatmosphäre und bereitete den Schülerinnen und Schülern sichtlich Freude.
Im Anschluss an die Ergebnisbesprechung fand eine Feedbackrunde statt. Den feierlichen Abschluss bildete die Übergabe der Teilnahmeurkunden: Jede Schülerin und jeder Schüler wurde einzeln nach vorne gerufen und erhielt unter Applaus seine Urkunde. Anschließend wurde der besondere Tag mit einem gemeinsamen Foto-Shooting mit den Lehrkräften sowie der Schulleitung der Heinrich-Böll-Schule, Christine Georg, und der Bertha-von-Suttner-Schule, Harald Klose, festgehalten.
Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß, konnten ihre Französischkenntnisse in dieser authentischen Kommunikationssituation einüben und vertiefen und entdeckten außerdem die kulturelle Vielfalt der Frankophonie.
Bericht: Julia Hiekel und Prisca Alihonou
Fotos: Prisca Alihonou
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UNESCO-Reise nach Istanbul
Vom 20. bis 24. April 2026 fand erstmals eine UNESCO-Reise unserer Schule nach Istanbul statt. Die spannende und abwechslungsreiche Woche bot den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zahlreiche kulturelle und historische Eindrücke.
Am Montag begann die Reise mit dem Flug nach Istanbul und dem anschließenden Transfer zur Unterkunft. Nach dem Check-in ging es direkt los mit ersten Programmpunkten: der beeindruckenden Hagia Sophia, der Blauen Moschee sowie der Grabstätte der Könige.
Der Dienstag führte die Gruppe in das farbenfrohe Viertel Balat, wo die bunten Straßen und Häuser erkundet wurden. Begleitet von auffälligen Regenschirmen fiel die Gruppe auch anderen Touristen direkt auf. Anschließend wurde eine orthodoxe Kirche besichtigt. Den Abschluss des Tages bildete der Besuch des Galataturms – inklusive des berühmten San Sebastian Cheesecakes.
Am Mittwoch startete die Gruppe gemeinsam in den Tag mit der Besichtigung der Zisterne Basilika. Danach stand der Große Basar auf dem Programm, wo die Schülerinnen und Schüler das geschäftige Treiben hautnah erleben konnten. Am Nachmittag bestand für Freiwillige die Möglichkeit, die asiatische Seite Istanbuls zu erkunden.
Der Donnerstag war geprägt von einer weiteren Stadterkundung. Zudem wurde der „Tag der Kinder“, ein wichtiger Feiertag in der Türkei, wahrgenommen. Am Abend bildete eine gemeinsame Bootstour einen gelungenen Abschluss der Reise.
Am Freitag trat die Gruppe schließlich die Rückreise nach Deutschland an.
Ausblick:
Auch im kommenden Jahr ist wieder eine UNESCO-Reise geplant: Im März 2027 geht es für interessierte Schülerinnen und Schüler nach Krakau.
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Besuch im Hessischen Landtag
Unser Besuch im Hessischen Landtag in Wiesbaden war eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Zunächst erhielten wir einen sehr informativen Vortrag, in dem uns die Aufgaben, Arbeitsweisen und die Bedeutung des Landtags anschaulich erklärt wurden. Anschließend folgte eine Führung durch das Gebäude, bei der wir interessante Einblicke in die verschiedenen Räumlichkeiten und Abläufe gewinnen konnten. Insgesamt war es ein aufschlussreicher Tag, der uns die Landespolitik nähergebracht hat.
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