Heinrich-Böll-Schule
Pestalozzistraße 1
63486 Bruchköbel

Aus dem Schulalltag

Den Untergang Pompejis erleben – mit Virtual Reality!

Am 4. Dezember 2025 machten sich die Lateinschülerinnen und Lateinschüler der Jahrgänge 9 und 10 mit Herrn Laubach auf den Weg nach Frankfurt in die Raumfabrik, um dort ein außergewöhnliches virtuelles Erlebnis über den Untergang Pompejis zu erleben. Ausgestattet mit VR-Brillen tauchten sie in die antike Welt ein und konnten den Ausbruch des Vesuvs aus nächster Nähe miterleben – natürlich vollkommen gefahrlos.
Das Erlebnis kam bei allen Teilnehmenden hervorragend an. Die immersive Darstellung ließ Geschichte lebendig werden und bot spannende Einblicke in das Leben der Menschen von Pompeji vor und während der Katastrophe.
Für die Schülerinnen und Schüler war es eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag – „mal etwas ganz anderes“, wie viele begeistert feststellten. So wurde aus einem Unterrichtsthema eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 


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Lego Robotik – Sicher verwahrt

In der Lego-Robotik-Aufgabe „Sicher verwahrt“ dreht sich alles um Sicherheit und den Schutz von Wertgegenständen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler verschiedene Sicherheitsvorrichtungen kennengelernt haben, bauen sie ihren eigenen Lego-Safe. Mit Hilfe des SPIKE-Hubs erfahren sie, wie sich der Safe verriegelt und durch das Drücken einer Taste wieder öffnet.
Anschließend erweitern sie das Programm um Bedingungen: Der Safe soll sich nur dann entriegeln, wenn das Rad korrekt gedreht wird – zunächst mehr als 180° im Uhrzeigersinn, später sogar in einer festgelegten Kombination, ähnlich wie bei einem echten Zahlenschloss. So lernen die Kinder spielerisch, wie Codes, Bedingungen und Sensoren zusammenarbeiten, um ein sicheres System zu schaffen. Am Ende reflektieren sie ihre Arbeit und überlegen, wie sie ihren Safe weiter verbessern können.
Der Lego-Safe zeigt eindrucksvoll, wie kreativ und spannend Robotik sein kann – und dass Sicherheit auch im Kleinen eine große Rolle spielt.

 


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Bundesweiter Vorlesewettbewerb – Schulentscheid 2025

Am Dienstag, den 02.12.2025 fand der alljährige Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der Heinrich-Böll-Schule statt. Dieser Wettbewerb wird einmal pro Jahr deutschlandweit in den 6. Klassen durchgeführt. Für die Heinrich-Böll-Schule übernahm Herr Gerhard Fink die Moderation.

Alle 6. Klassen kürten vorab im Unterricht die beiden Klassensieger, um an dem Tag in der Stadtbibliothek Bruchköbel den Schulsieger oder die Schulsiegerin zu küren. 12 Schülerinnen und Schüler (zwei weitere waren kurzfristig erkrankt) lasen zuerst aus einem selbst vorbereiteten Text und anschließend aus Saša Stanišićs Jugendbuch „Wolf“ vor, das mit dem Jugendliteraturpreis 2024 ausgezeichnet wurde.

Anschließend kürte die Jury, bestehend aus dem erstem Stadtrat Oliver Blum, einer Vertreterin der Stadtbibliothek und Frau Hamacher von der Heinrich-Böll-Schule, folgende Schülerinnen und Schüler zu den Siegern:

 

Platz 1: Miraç Sevinç – aus der Klasse 6g

Platz 2: Leyla Koß – aus der Klasse 6f

Platz 3: Yunis Rieth – aus der Klasse 6c

 

Doch am Schluss waren alle Sieger, bekamen eine Urkunde und einen riesigen Applaus. Schließlich gehören viel Mut und Überwindung dazu, vor einer Jury und einer Zuhörer-Klasse zu lesen. Danke allen Teilnehmern!

Miraç wird zudem im Februar am Kreisentscheid aller Schulen die Heinrich-Böll-Schule vertreten. Dafür wünschen wir ihm schon einmal vorab viel Erfolg!

 


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Weihnachtsmarkt Bruchköbel

Traditionell fand auch in diesem Jahr am ersten Adventswochenende der Weihnachtsmarkt in Bruchköbel statt. Der Förderverein der Heinrich-Böll-Schule war auch in diesem Jahr mit einem kulinarischen Stand vertreten.

 

 


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Besuch bei uns an der Schule! 🇩🇪🎖️ – Bundeswehr stellt sich als Arbeitgeber vor

Der Jugendoffizier Hauptmann Stiller hielt heute für 2 Klassen des Jahrgangs 10 einen Vortrag über „die Bundeswehr als Instrument deutscher Sicherheits-u. Außenpolitik „.

Der Vortrag beinhaltete einen historischen Rückblick zum Kalten Krieg und der Gründung der NATO am 4. April 1949. Der Jugendoffizier referierte sowohl die Pariser Verträge 1954/55 als auch die Gründung der Bundeswehr vom 12. November 1955. Die  Schüler lernten die Angriffspläne des Warschauer Pakts kennen und darüber hinaus diverse Stellvertreterkriege wie z.B. den Vietnamkrieg. Auch der Zerfall der Sowjetunion wurde anschaulich und interessant dargestellt. Nun kam Herr Stiller zur Rolle der NATO im Ukrainekrieg, wie sich diese Beziehung über die NATO-Ukraine-Kommission weiterentwickelte. Die Schüler hörten ihm gespannt zu und folgten seinem lebendigen Vortrag auch zur Rolle Deutschlands als zweitgrößter Finanzgeber der NATO. Viele Fragen der Schüler wurden am Ende noch beantwortet. 

 

 

 

 


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