Aus dem Schulalltag
Waffelverkauf für den guten Zweck
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Workshop in der TalentCompany mit Heraeus
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Workshop „Kimawandel“ in der Jgst. 10
Heute besuchte Frau Busch vom Umweltzentrum die Klasse 10b in ihrem Klassenraum. Die ehemalige Gymnasiallehrerin brachte den Schülern in einem 4-stündigen Workshop die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels näher und brachte dafür auch mehrere Versuchsstationen mit.
Die Schüler gingen anfangs noch davon aus, dass sie selbst kein Verursacher des Klimawandels sind.
Nach einem einleitenden Vortrag durften die Schüler an mehreren Stationen verschiedene Tests durchführen. Sie probierten aus, wie Kohlenstoffdioxid entsteht und führten Messungen bezüglich Strom vom Dach durch. Daneben wurden Treibhausgasquellen- und senken erforscht. Auch der Treibhausflipper erfreute sich größter Beliebtheit.
Im abschließenden sehr interessanten Gespräch mit Frau Busch wurden verschiedene Vorschläge gemacht:
– Mehr Bäume pflanzen
– Weniger Plastik
– Weniger Auto fahren
– E-Autos (jedoch ist die Batterie ein Problem)
– Solarenergie nutzen
– nicht viel Fleisch essen
– Biofleisch kaufen
– Zusammenarbeit der Landwirtschaft mit Biogasanlagen
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UNESCO-Projekt Brillensammlung
Als eine von 300 UNESCO-Projektschulen hat der UNESCO-Kurs der Jahrgangsstufe 7 unter der Leitung der UNESCO-Schulkoordinatorin Frau Gauer seit o1. September diesen Schuljahres 256 Brillen für arme Menschen in Afrika gesammelt.
Lehrkräfte, Eltern und Schüler spendeten Brillen aller Art: Brillen mit und ohne Stärke, Kinderbrillen und Sonnenbrillen waren auch dabei.
Der UNESCO-Kurs hat die Brillen verpackt und an das Katholische Blindenhilfswerk in Koblenz geschickt.
Dort werden sie in einem Langzeitarbeitslosenprojekt gereinigt, sortiert und spezialverpackt, damit sie sicher in Afrika ankommen. Dort werden sie von Krankenhäusern und internationalen Hilfsprojekten an Erwachsene und Kinder passgenau vergeben.
Die Schüler waren sehr aufgeschlossen für dieses UNESCO-Projekt und waren sehr überrascht davon, dass es Menschen gibt, die so arm sind, dass sie sich keine Brille leisten können und dass es Länder gibt, die keine stabile Gesundheitsversorgung gewährleisten.
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Artgerechte Hühnerhaltung – Huhn Henriette zu Besuch im Biologieunterricht der Klasse 5d
Ein Einblick in die ganzheitliche Biologie-Unterrichtseinheit von Frau Peter – theoretisches Wissen und praktische Erfahrung für einen sensiblen Umgang mit (Nutz-)Tieren
In den vergangenen Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d gemeinsam mit ihrer Biologielehrerin Frau Peter mit dem Thema „Nutztiere“ beschäftigt. Im Rahmen einer siebenstündigen Unterrichtseinheit schauten sie sich das Huhn als Lebewesen genauer an, entschlüsselten die Barcodes auf Eiern, erfuhren mehr über alte und neue Hühnerrassen und lernten zudem, was artgerechte Haltung wirklich bedeutet. Dieses theoretische Wissen wurde zum Abschluss der Einheit durch einen besonderenBesuch ergänzt.
Am 3. Dezember 2025 kam Henriette mit ihren Küken im Biologieraum vorbei und die Kinder der Klassen 5c, 5d und 5f konnten die Tiere, über die sie in den vergangenen Wochen so viel gelernt hatten, hautnah erleben.
Um das Verständnis für die verschiedenen Haltungsformen zu vertiefen, schnitten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Papierstücke aus, die die unterschiedlichen Platzangebote bei der Haltung darstellten. Diese kreative Lernmethode half den Lernenden, die Unterschiede zwischen den Haltungsvarianten visuell und haptisch zu begreifen und zu verinnerlichen.
Henriette und ihre Küken stammen vom Hof von Frau Peters Eltern und leben dort auf einer riesigen Fläche mit den Eseln und Schafen zusammen. Sie durften im Biologieraumvorsichtig gestreichelt, gefüttert und in ihrem Verhalten beobachtet werden. So stellte die Stunde nicht nur einen lebendigen und anschaulichen Biologieunterricht dar, sondern förderte auch Empathie und Sensibilität für Tiere.
Frau Peter betont, wie wichtig es ist, den Kindern einen Zugang zu lebenden Tieren zu ermöglichen, insbesondere in Zeiten, in denen immer weniger Kinder einen Bezug zur Tierwelt haben. Der Unterricht ging somit über das rein Biologische hinaus – denn dieSchülerinnen und Schüler setzten sich zum einen mit ethischen Fragen auseinander, die die Haltungsbedingungen von Nutztieren betreffen. Die Einheit förderte zum anderen aber auchdas Lernen mit allen Sinnen. Durch den direkten Kontakt und das positive Erlebnis wurde das Verständnis für artgerechte Haltung ganzheitlich gestärkt.
Dank der rechtzeitigen Abklärung von Phobien und Allergien konnte dieser besondere Unterrichtstag für alle Beteiligten zu einem freudigen und lehrreichen Erlebnis werden. Das Feedback der Schülerinnen und Schüler war durchweg positiv und viele waren begeistert von der Möglichkeit, die Hühner aus nächster Nähe zu erleben und mehr über ihre artgerechte Haltung zu erfahren.
Frau Peter sowie auch Frau Cancar (Biologielehrerin der Klasse 5c) und Herr Holicka(Biologielehrer der Klasse 5f) sind sich einig, dass solche praktischen Einheiten im Unterricht unverzichtbar sind, um den Lernenden nicht nur Wissen, sondern auch Werte zu vermitteln.
Vielen Dank an Frau Peter, die den Schülerinnen und Schülern dieses besondere Erlebnis ermöglicht hat!
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