Allgemein
HBS erfolgreich am Fußballturnier „UNO-Friedenscup“ teilgenommen!
Am Internationaler Tag für die vollständige Beseitigung der Kernwaffen machten sich elf 9. Klässler der Heinrich-Böll-Schule unter der Betreuung von Herr Ernst-Ulrich Laubach und Herr Christian Wilken auf den Weg nach Rodgau, um sich mit andern Schulfußballmannschaften zu messen.
Der „UNO-Friedenscup“ bei dem landesweit UNESCO-Projektschulen teilnehmen durften, stand ganz im Rahmen von Demokratie und Sportgeist. So mussten die Mannschaften bspw. Regelverstöße eigenständig lösen.
Nach einer Begrüßung durch die Turnierleitung spielte in der Vorrunde jede Mannschaft gegen jede andere. Hier trumpften die Jungen der HBS groß auf:
Bei fünf Spielen gelangen vier Siege und ein Unentschieden, wobei anzumerken ist, dass kein Gegentor kassiert wurde!! Der große Siegerpokal wurde nach dieser Phase zurecht in Augenschein genommen.
Jedoch endete die Erfolgsgeschichte der HBS-Mannschaft im Halbfinale früh. Mittlerweile ging der Demokratiegedanke bei den Spielern vieler Schulmannschaften immer mehr verloren, die Partien wurden hitziger und ein geregelter Spielablauf gestaltete sich zunehmend schwieriger. In der Hitze des Gefechts verloren auch die Spieler der HBS etwas den Faden und ließen sich von der aufgebrachten Stimmung mitreißen. Das Halbfinal ging leider verloren (vorzeitiger Abbruch wegen Rangelei) und das eher unbedeutende Siebenmeter-Schießen wurde nach dem gefühlt 30. Schuss beider Teams ebenso verloren.
Nichtsdestotrotz konnte man auf die gezeigten Leistungen überwiegend stolz sein, hatte man im Vorfeld des Turniers keine einzige Trainingseinheit zum Einspielen gehabt.

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Kunstaktion an der Heinrich-Böll-Schule Bruchköbel
Am 10. Dezember 1948 wurde die allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Seitdem ist dieser Tag den Menschenrechten gewidmet. Die Menschenrechtserklärung steht für die Sicherheit und freie Entfaltung jedes Menschen, unabhängig von Religion, Hautfarbe, Herkunft, sozialem Status, Geschlecht, Sprache oder politischer Anschauung.
Der Schutz dieser Rechte ist wichtig, um ein friedliches und freies Leben für uns alle zu garantieren. Als Kunstkurs an einer UNESCO-Projektschule wollten wir einen Beitrag zum Nachdenken und Diskutieren am Tag der Menschenrechte leisten und an die Dringlichkeit des Schutzes dieser Rechte erinnern. Wir haben uns künstlerisch damit auseinandergesetzt und so ist die Kunstaktion entstanden und wird seit dem 10. Dezember 2022 in einer Ausstellung gezeigt.
Wir haben in Partnerarbeit Gipsabdrücke von Schutzgesten hergestellt, die wir mit unseren Händen dargestellt haben. Zusammen mit den flackernden Lichtern sollen diese Kunstwerke den Schutz von Menschen und Menschenrechten suggerieren. Hierbei steht das flackernde Licht für unser aller Leben, welches es zu beschützen ist.
Das Projekt hat Spaß gemacht, nicht nur, weil wir im Team gearbeitet haben, sondern wir damit auch ein Zeichen setzen konnten. Denn auch, wenn es uns gut geht, leiden Millionen Menschen unter den unmenschlichen Lebensbedingungen und der Missachtung ihrer Rechte.
Jill Charleen Müller – Jahrgang 10 – Heinrich-Böll-Schule
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Projektwoche – soziales Lernen
In der Projektwoche Ende November 2022 hat unsere UBUS-Kraft, Johannes Braun, im Rahmen des sozialen Lernen, spielerische Übungen durchgeführt, aber auch Raps mit unseren Schülerinnen und Schülern erarbeitet.
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Comic – Impressionen aus dem Kunstunterricht
Die Kunstkurse der Jahrgangsstufe 6 beschäftigten sich in den vergangenen Wochen mit dem Thema „Comic“. Hier eine Impressionen aus dem Kunstkurs von Isabella Hentscher.
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Verleihung der DELF-Zertifikate
Das DELF steht für „Diplôme d’Etudes en langue française“. Es ist ein Programm, um das Französisch-Niveau einer Person offiziell festzustellen und zertifizieren zu lassen. Die Prüfung, um dieses international gültige Diplom zu erhalten, besteht aus zwei Teilen. Als erstes findet der schriftliche Part statt, der ein Hör- und Leseverstehen sowie eine Textproduktion enthält. Danach folgt eine mündliche Prüfung, die, wie der Name schon sagt, die Kenntnisse in der gesprochenen Sprache testet. Besteht man diese beiden Prüfungsteile, erhält man ein Diplom, welches das Ergebnis bestätigt. Die Besonderheit am DELF Diplom ist, dass es sich ausschließlich an Menschen richtet, die Französisch als Fremdsprache erlernt haben, so sind z. B. Muttersprachler aus diesem Grund davon ausgeschlossen.
Dabei gibt es verschiedene Zertifikate, die auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen beruhen. Bezeichnet werden diese Niveaustufen mit A1, A2, B1 und B2 und sie steigern sich vom Anspruchsniveau her immer mehr.
Die Prüfung lohnt sich besonders daher, weil die Kriterien und abgefragten Bereiche überall einheitlich sind, d. h. es spiegelt gut die tatsächliche sprachliche Kompetenz wider. Auch mit Blick auf die Zukunft kann das DELF-Zertifikat weiterhelfen: beispielsweise beim Bewerben auf einen Studienplatz, verschiedene Praktika oder Jobs in allen möglichen Bereichen, die mit der französischen Sprache zu tun haben.
Unsere Französischlehrerin Frau Kesting hat auch in diesem Jahr wieder erfolgreich vier Schülerinnen zum DELF-Zertifikat geführt. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

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