Allgemein
Impressionen – Weihnachtskonzert 2024
Weihnachtskonzert der Heinrich-Böll-Schule
Am 18.12.24 präsentierte die Heinrich-Böll-Schule in der vollbesetzten Mehrzweckhalle Roßdorf ihre traditionellesWeihnachtskonzert. Charmant leiteten die beiden Moderatorinnen Sophia Gerloff und Leyla Suljkovic durch das Programm mit weihnachtlichen Liedern und Songs, die von zahlreichen Ensembles in unterschiedlichen Besetzungenvorgetragen wurden. Den Auftakt machten Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs aus dem musikalischen Einstiegsprogramm „Musicus“, die schonen nach wenigen Monaten an der Heinrich-Böll-Schule mit Versionen der Klassiker „Jingle Bells“ und „Feliz Navidad“ aufwartenkonnten, was dann der Jahrgang 6 mit „Rudolph the red-nosedReindeer“ und „Misteltoe and Wine“ abrundeten. Das Programm nahm seinen Fortgang mit Weihnachtssongs von Arianna Grande, Maria Carey und Sia und einem ersten Höhepunkt von Celina Ichtiari mit einer Fassung von „Hijo de la Luna“. Nach einer kurzen Pause und Bewirtung durch das Vorstandteams des Fördervereins der Heinrich-Böll-Schule waren fulminante Arrangements von allzeit bekannten Klassikern zu hören. Hier zum Beispiel die Swing- und Latin-Bearbeitung von White Christmas, die von Frank Hamacher gekonnt in Töne gesetzt wurde. Den Höhepunkt bildete eine Version von „It‘s beginning to look like Christmas“, für das die Lehrerin und Sängerin Alina Ploch tosenden Applaus erntete. Den Abschluss setzte traditionell das Ensemble „Big Bang Böll“ mit „Christmas comes around“, das in üppiger Besetzung vokale und Instrumente Spitzenleistung bot. Am Ende blieb nur noch der Schulleiterin Christine Georg allenAkteuren für die geleistete Probenarbeit und den gelungenen Abend zu danken.
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„Lasst uns nicht nur drüber reden, sondern debattieren!“ – WP2-Kurs im Jahrgang 9 stellt sich anspruchsvollen Debatten –
Debattieren macht nicht nur Spaß und erweitert den eigenen Horizont, sondern schult Schlüsselkompetenzen wie Ausdrucksfähigkeit, Überzeugungskraft, Empathie und Gesprächs-/Kommunikationsfähigkeit.
Im WP2-Kurs „Jugend debattiert“ (Jahrgang 9) lernen die Schülerinnen und Schüler, welche Regeln es im Rahmen von Debatten zu beachten gilt und natürlich auch, wie man sachlich und vor allem überzeugend in diesem Setting auftritt.
Dabei werden die jeweiligen „Streitfragen“ wie z. B. „Sollten Tierparks und Zoos abgeschafft werden?“, „Sollten Geschäfte auch sonntags geöffnet sein?“, oder auch „Sollte der Unterricht später beginnen?“ von den Schülergruppen selbst ausgewählt. Die Debatten werden nach den Vorgaben des Wettbewerbsformates „Jugend debattiert“ durchgeführt. Besonders interessant und herausfordernd für die Lernenden ist hier, dass die Zuteilung der Pro- und Kontrapositionen erst kurz vor Beginn der Debatte per Los entschieden wird. Diese Vorgehensweise zwingt die Schülerinnen und Schüler gewissermaßen dazu, beide Perspektiven sehr genau zu beleuchten und Argumente auf verschiedenen Ebenen zu finden. Es ist dabei natürlich ganz besonders anspruchsvoll, eine Position glaubhaft zu vertreten, die nicht der eigenen, persönlichen Meinung entspricht.
Ziel der Debatten ist es, das kritische Publikum mit guten Argumenten, passenden Beispielen und herangezogenen Daten, Fakten und Statistiken von der eigenen Position zu überzeugen. Dass dies mit ein bisschen Übung gelingen kann, haben die Schülerinnen und Schüler des Kurses im ersten Halbjahr unter Beweis gestellt!
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Suchtpräventions-Workshops „Will ich vapen?“ an der HBS
Vapes sind unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland ein beliebtes Rauchprodukt. Zur Suchtprävention und Gesundheitsvorsorge konnte an der HBS der neue Workshop der Deutschen Herzstiftung „Will ich vapen?“ erstmals angeboten werden.
Im Dezember wurde der Workshop in den verschiedenen Religions- und Ethikkursen in Jg. 5 durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler lernten auf interaktive Weise Hintergründe, Risiken und Nebenwirkungen des Vapens kennen, um eine eigene verantwortungsbewusste Entscheidung treffen zu können.
Die Workshops kamen sehr gut an und eine Schülerin brachte die Stimmung in den Kursen gut auf den Punkt: „Vapen? Besser nicht, das tue ich mir nicht an.“
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Was bedeutet Glück für mich?
Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 6 präsentieren ihre „Glücksrezepte“
Nicht nur, aber gerade die Vorweihnachtszeit bringt uns alle dazu, über das nachzudenken, was uns besonders am Herzen liegt und was uns glücklich macht.
Auch die Schülerinnen und Schüler des Ethikkurses in Jahrgang 6 bei Frau Borchert haben sich zum Abschluss der Unterrichtseinheit „Glück“ mit diesem Thema beschäftigt und ihre ganz eigenen, persönlichen „Glücksrezepte“ erstellt. Ob nur für sich selbst oder als besonderes Geschenk zu Weihnachten; die Kinder hatten bei der Gestaltung ihrer Rezepte sichtlich Freude.
Über die entstandenen Ergebnisse kamen die Kinder über persönliche Glücksfaktoren ins Gespräch und erkannten, dass es nicht das eine „Rezept“ für das perfekte Glück gibt, sondern dass die einzelnen „Zutaten“ unterschiedlich aussehen können.
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Der WP-Kurs „Geschichtswerkstatt“ (Jahrgang 10) stellt sich und seine Arbeit vor
Die Geschichtswerkstatt, die im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts in der 10. Klasse von Frau Moxter angeboten wird, ist kein gewöhnlicher Geschichtskurs – denn hier wird die Vergangenheit lebendig und spannend wie ein Krimi. Statt sich nur mit Jahreszahlen und Ereignissen zu beschäftigen, schlüpfen wir in die Rolle von Ermittlern und lösen historische Kriminalfälle. Von der geheimnisvollen Mumie des Pharaos Tutanchamun bis hin zu den düsteren Taten der „Blutgräfin“ Elisabeth Bathory – jede Stunde bringt neue Rätsel und packende Einblicke in die Geschichte.
Unsere Arbeit besteht nicht nur aus Recherche: Wir halten die Ergebnisse in ausführlichen Fallakten fest und präsentieren sie auch kreativ. Eine besondere Herausforderung war die Aufgabenstellung „History in a Box“ – wir stellten die Fälle in einem Karton dar und nutzten Bilder, Figuren und Texte, um die Geschichte lebendig werden zu lassen. Auch eine schriftliche Fallausarbeitung zählte zu unseren Aufgaben, die eine Klausur ersetzte.
Die Geschichtswerkstatt ist perfekt für alle, die sich für Geschichte und Kriminalfälle begeistern. Mit Themen wie „Serienmörder der Vergangenheit“, etwa Gilles de Rais oder Elisabeth Bathory, lernen wir nicht nur spannende Fakten, sondern erleben Geschichte hautnah. Vier Stunden pro Woche tauchen wir ein in diese fesselnde Welt und kombinieren historische Recherche mit kreativen Aufgaben.
Ein Kurs voller Abwechslung und Nervenkitzel!
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