Aus dem Schulalltag
LEGO-AG
Jeden Freitag findet unter Leitung von Andrea Kunst die LEGO-AG statt. Die Schülerinnen und Schüler lernen hier nach Anweisungen zu bauen und zu programmieren. Dieses Angebote wird ab dem kommenden Schuljahr im Wahlpflichtbereich ab der Jgst. 7 im Kurs „LEGO und Robotik“ ausgebaut und weitergeführt.
Im Robotik-Unterricht sind dann neben der Lust am Tüfteln Programmierkunst, Englischkenntnisse und Teamgeist gefragt. Spannende Herausforderungen sind dann auch die Teilnahme an Wettbewerbe (First LEGO League, zdi-Roboterwettbewerb u.a.) bei denen sich Teilnehmer vieler Schulen messen können.
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Bericht über die Exkursion zur Saalburg (Jahrgang 07)
Am 29.11.22 sind wir, die Klasse 7e, mit der Klasse 7b zur Saalburg gefahren. Die Fahrt war circa 45 Minuten lang. Der Aufenthalt war circa drei Stunden.
In der ersten halben Stunde haben wir eine Führung bekommen und uns wurden viele Sachen über die Saalburg erklärt. Dann wurden wir in Gruppen losgeschickt, um uns die Saalburg genauer anzuschauen. In der Saalburg ging es um die Römer, die die Saalburg erobert hatten.
Was wir dort mitnehmen konnten, ist, wie die Römer früher gelebt haben, wie sie sich gekleidet haben und was sie für eine Rüstung gehabt hatten.
Um 11 Uhr konnte man sich in der Taberna (Café) etwas zu essen und zu trinken kaufen.
Dann war es schon so weit, vom Bus abgeholt zu werden, aber bevor wir zum Bus gelaufen sind, haben wir noch gemeinsam ein Klassenfoto gemacht, um es in der Schulhomepage zu posten.
Ein paar Tage später erstellten wir noch zwei Plakate für den Tag der offenen Tür.
Neele, Ersin, Lilly, Miran (Klasse 07e)
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Eine ganze Woche für die Suchtprävention
Jahrgang 7 beschäftigt sich mit NetBag, KlarSichtKoffer & Co.
Ende November konnten sich die Schülerinnen und Schüler aus Jahrgang 7 intensiv mit dem Thema Suchtprävention beschäftigen. Im Rahmen einer Projektwoche bekam nicht nur jede Klasse Besuch vom Projekt „Rauchzeichen“ der Deutschen Herzstiftung, sondern es kamen verschiedene umfangreiche Materialien zur Suchtprävention zum Einsatz, die die HBS durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins anschaffen konnte.
Bei der Suchtprävention in Jahrgang 7 geht es zentral um Rauchen und Alkohol, aber auch um die Problematiken rund um Internet und Smartphones. Dabei kamen das NetBag der Drogenhilfe Köln und die KlarSichtKoffer der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Einsatz. Es wurde Karten gespielt mit dem „KifferQuartett“ und sich in der Turnhalle intensiv sportlich betätigt.
So war dann auch das Feedback der Jugendlichen überwiegend sehr positiv. „Das war interessant und abwechslungsreich. Ich habe gar nicht gemerkt, wie schnell die Woche vorbeiging“, bemerkte eine Schülerin. Ein anderer Schüler ergänzte: „Es war wichtig, dass wir diese Aufklärung bekommen haben. Denn wir wollen doch ein gutes Leben haben und es nicht von Süchten kaputt machen lassen.“
Die Themen der Präventionswoche werden bei akutem Bedarf und in späteren Jahrgängen wieder aufgenommen und ergänzt. Zudem bietet die HBS individuelle Hilfe bei Suchtproblemen und kann externe Hilfsangebote vermitteln.
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Junge Vorleser und Vorleserinnen in der Bruchköbeler Stadtbibliothek
Schulentscheid im Vorlesewettbewerb der Heinrich-Böll-Schule
Auch in diesem Jahr nahmen alle 6. Klassen der Heinrich-Böll-Schule (HBS) am Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek Bruchköbel teil.
Seit Oktober bereiteten sich alle sechsten Klassen aus der Heinrich-Böll-Schule intensiv auf den Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels vor. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten in ihren Klassen Bücher und lasen daraus vor. Anhand von Texten aus dem Deutschbuch übten sie darüber hinaus Lesetechniken ein und trainierten systematisch abwechslungsreiches, ausdrucksstarkes Lesen. Am Ende dieser ersten Runde ermittelte jede Klasse zwei Klassensieger.
Die Aufregung war groß, als sich alle Klassensieger am Dienstag, dem 13. Dezember 2022, in der Stadtbibliothek gegeneinander antraten, um einen Schulsieger zu finden. Die Klassensieger und Gäste wurden herzlich vom Ersten Stadtrat, Oliver Blum, begrüßt, der sich sehr freute, dass so viele Jugendliche nach wie vor gerne läsen. Nur, wer lese, könne hinterfragen und verstehen.
Zuerst lasen die 14 Kinder und Jugendlichen voller Aufregung aus ihren selbstgewählten Romanen vor, bevor sie im Anschluss einen ihnen fremden Text präsentieren mussten. Die Jury, bestehend aus Christine Georg, Schulleiterin der HBS, Marcus Gimplinger, Schulelternbeirat sowie Birgitt Katski, Bibliothekarin, machte es sich nicht leicht, den diesjährigen Schulsieger festzulegen, hatten sich die jungen Leserinnen und Leser doch wirklich gut auf ihren Auftritt vor Eltern, Mitschülern und Mitschülerinnen und Lehrkräften vorbereitet. Neben der Leseflüssigkeit waren Aussprache und Betonung als Kriterien zur Schulsiegerwahl festgelegt. Letztendlich überzeugte Lilly Hussenether aus der Klasse 6f mit einem Auszug aus dem Roman „Mein Lotta Leben“ von Alice Pantermüller die Jury. Alle Klassensieger erhielten vom Förderverein ein Präsent. Die Schulsiegerin Lilly Hussenether blickt jetzt gespannt der nächsten Runde entgegen, die im Februar 2023 auf Kreisebene stattfinden wird. Danach folgen Regional- und Landeswettbewerb, bevor es im Juli 2023 zum Finale auf Bundeebene in Berlin kommt. Die Heinrich-Böll-Schule drückt ihr fest die Daumen! Schulleiterin Christine Georg bedankte sich abschließend noch herzlich bei den Mitarbeitern der Stadtbibliothek und bei Lehrerin Barbara Voigt für die hervorragende Organisation.
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HBS erfolgreich am Fußballturnier „UNO-Friedenscup“ teilgenommen!
Am Internationaler Tag für die vollständige Beseitigung der Kernwaffen machten sich elf 9. Klässler der Heinrich-Böll-Schule unter der Betreuung von Herr Ernst-Ulrich Laubach und Herr Christian Wilken auf den Weg nach Rodgau, um sich mit andern Schulfußballmannschaften zu messen.
Der „UNO-Friedenscup“ bei dem landesweit UNESCO-Projektschulen teilnehmen durften, stand ganz im Rahmen von Demokratie und Sportgeist. So mussten die Mannschaften bspw. Regelverstöße eigenständig lösen.
Nach einer Begrüßung durch die Turnierleitung spielte in der Vorrunde jede Mannschaft gegen jede andere. Hier trumpften die Jungen der HBS groß auf:
Bei fünf Spielen gelangen vier Siege und ein Unentschieden, wobei anzumerken ist, dass kein Gegentor kassiert wurde!! Der große Siegerpokal wurde nach dieser Phase zurecht in Augenschein genommen.
Jedoch endete die Erfolgsgeschichte der HBS-Mannschaft im Halbfinale früh. Mittlerweile ging der Demokratiegedanke bei den Spielern vieler Schulmannschaften immer mehr verloren, die Partien wurden hitziger und ein geregelter Spielablauf gestaltete sich zunehmend schwieriger. In der Hitze des Gefechts verloren auch die Spieler der HBS etwas den Faden und ließen sich von der aufgebrachten Stimmung mitreißen. Das Halbfinal ging leider verloren (vorzeitiger Abbruch wegen Rangelei) und das eher unbedeutende Siebenmeter-Schießen wurde nach dem gefühlt 30. Schuss beider Teams ebenso verloren.
Nichtsdestotrotz konnte man auf die gezeigten Leistungen überwiegend stolz sein, hatte man im Vorfeld des Turniers keine einzige Trainingseinheit zum Einspielen gehabt.

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