Aus dem Schulalltag
Spiel ohne Grenzen – ein „Gemeinsames Sport- und Aktionsfest“ der Brückenschule und der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel
Am Morgen des 6. Oktobers 2023 standen 200 Schülerinnen und Schüler gespannt und aufgeregt zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vor der großen Sporthalle in Bruchköbel Nord und warteten darauf endlich hingelassen zu werden. Hier sollte gleich das erste gemeinsame Sport- und Aktionsfest der beiden Schulen stattfinden, dass über die beiden Schulsportleitungen Michaela Brauburger (Brückenschule) und Oliver Schmidt (Heinrich-Böll-Schule) zusammen mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern der Jahrgänge 4 und 5 geplant, organisiert und durchgeführt wurde. In der Halle waren 10 spannende Stationen für die Schülerinnen und Schüler aufgebaut, die sie gleich zusammen meistern durften.
Das Sport- und Aktionsfest war reich an Vielfalt und bot abwechslungsreiche Aktivitäten, an den unterschiedlichen Spiel-, Spaß- und Sportstationen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten hier nicht nur ihr sportliches Talent, sondern auch ihren Teamgeist und die schulübergreifende Zusammenarbeit, indem sie in gemischten Gruppen an den verschiedenen Stationen teilnahmen.
Diese bemerkenswerte Kooperation zwischen den Klassen 5 der Heinrich-Böll-Schule und den Klassen 4 der Brückenschule Roßdorf stellte eine hervorragende Gelegenheit dar, die Schülerinnen und Schüler miteinander zu verbinden, gemeinsame Aktivitäten zu fördern und auch Mitschüler aus dem letzten Jahr wiederzusehen.
Am Ende des Tages erfolgte die Siegerehrung, die vom Förderverein der Heinrich-Böll-Schule finanziell unterstützt wurde, in der jede Gruppe einen Preis und eine Teilnahmeurkunde als Würdigung für ihre tolle Leistung bekam.
Das Sport- und Aktionsfest wird zweifelslos als ein besonderer Tag in Erinnerung bleiben und es wird sicherlich in Zukunft zu noch vielen weiteren gemeinsamen Veranstaltungen der beiden Schulen inspirieren.
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Einblicke in die Projekttage – Projekt „Ägypten“
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6d haben sich in den Projekttagen unter der Leitung von Susanne Schäfer und Sara Herzlinger in einem Kreativ-Workshop mit dem Thema „Altes Ägypten“ beschäftigt. In Kleingruppen haben die Kinder u.a. Pyramiden gebaut, Lesezeichen gestaltet, Masken bemalt und Reliefs hergestellt.
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Einblicke in die Projekttage – Projekt „Schulhund“
In den Projekttagen zur Vorbereitung des Schulfestes und des Tages der offenen Tür für den Übergang 4 nach 5 haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6f unter der Leitung von Angelina Frank und Lena Hofmeister intensiv mit der Thematik „Schulhund“ beschäftigt. Die beiden Hauptdarsteller „Fly“ und „Holly“ durften dabei natürlich nicht fehlen.
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Ein Tag in Eisenach und auf der Wartburg
„Wann machen wir wieder so eine Fahrt?“
58 Schülerinnen und Schüler der HBS hatten sich angemeldet zu einem Tagesausflug mit Reli+ nach Eisenach und auf die Wartburg. Los ging es um 8.00h an der HBS. Nach der Ankunft des Busses gegen 10.30h war die erste Station das Bachdenkmal am Bachhaus. Dann ging es weiter ans Lutherhaus und in die Georgenkirche auf dem Marktplatz, in der Elisabeth von Thüringen 1221 getraut wurde, Luther 1521 trotz Reichsacht predigte (bevor er als „Junker Jörg“ auf der Wartburg versteckt wurde) und Johann Sebastian Bach 1685 getauft wurde. Zudem gab es einen Abstecher zum Lutherdenkmal auf dem Karlsplatz. Nach einer Stärkung (meist durch vorzügliche Thüringer Rostbratwürste in der Fußgängerzone) ging es mit dem Bus hoch zur Wartburg auf einen der letzten freien Parkplätze.
Vor dem Beginn der Führungen gab es Gelegenheit die faszinierende Aussicht zu genießen und sich vom sportlich anspruchsvollen Aufstieg zur Wartburg zu erholen. Die Führungen boten u.a. Informationen zur Entstehung der Wartburg, dem Leben und Engagement Elisabeths von Thüringen, dem legendären Sängerkrieg und Luthers Aufenthalt auf der Wartburg in der berühmten Lutherstube, der zur Übersetzung des Neuen Testaments ins Deutsche führte.
Anschließend war noch Gelegenheit zur Besichtigung der Dauerausstellung und der aktuellen Sonderausstellung „Mythos Wartburg“.
Unsere Reisegruppe zeigte sich während des gesamten Tages motiviert, interessiert und diszipliniert, so dass zum Ausklang des Tages der Reisebus auf der Rückfahrt in Kirchheim ein Restaurant der amerikanischen Systemgastronomie ansteuerte.
Gegen 19.45h kehrte dann die HBS-Reisegruppe nach Bruchköbel zurück und war sich einig, dass die Exkursion eine passende Art und Weise war, um auf den folgenden Tag der Deutschen Einheit vorzubereiten.
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Exkursion nach Straßburg
Zehntklässler besuchten das Europäische Parlament
Am 2.10.2023 nahmen interessierte Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs an einer Tagesfahrt mit dem Bus nach Straßburg teil. Dazu kamen Ehemalige unserer Schule, die derzeit das LOG besuchen und vor knapp zwei Jahren einen Wettbewerb zur Bundestagswahl erfolgreich bestritten hatten. Für ihren Podcast erhielten sie 200,- € vom MKK. Als Verwendungszweck wurde ein Besuch des Europäischen Parlaments angeregt, um das politische Interesse von Jugendlichen zu stärken.
Diese Idee wurde nun als Pilotprojekt umgesetzt. Auf dem Programm stand zunächst ein Aufenthalt im Stadtzentrum von Straßburg. Mit der Straßenbahn ging es anschließend zum Europäischen Parlament.

Dort wurde die Gruppe nach einer flughafenähnlichen Personen- und Taschenkontrolle von einer Dame des Besucherdienstes begrüßt. Nach einem Kurzfilm zur EU konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung interaktiv über einzelne Abgeordnete informieren oder mit Foto und Spruch verdeutlichen, warum ihnen ein gemeinsames Europa wichtig ist.
Nach einem Gruppenfoto vor den Flaggen der EU ging es auf die Besuchertribüne des Europäischen Parlaments. Am Nachmittag eröffnete Parlamentspräsidentin Roberta Metsola persönlich die Sitzungswoche. Änderungsanträge zu den Themen dieser Woche wurden gestellt und abgestimmt. Die Zuhörerinnen und Zuhörer konnten die Sitzung über Kopfhörer in deutscher Simultanübersetzung verfolgen.
Im Anschluss informierte eine Mitarbeiterin des Besucherdienstes anschaulich über die Arbeit des Parlaments und stand für zahlreiche interessierte Rückfragen zur Verfügung. So wollten die Schülerinnen und Schüler genauer wissen, wie die Abstimmung funktioniert, warum die Redezeit begrenzt ist oder wie ein Simultanübersetzer arbeitet. Auch der persönliche Werdegang der Referentin fand Interesse. Mit den vielfältigen Eindrücken dieses Tages fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Abend zurück.
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