Aus dem Schulalltag
Lesung für die Jahrgangsstufe 8
Die Lesung von Frau Bones hat allen viel gebracht und unsere SuS haben sich wirklich vorbildlich benommen und auch viele gute Fragen gestellt. Viele Grüße Babette
Die Kinder- und Jugendbuchautorin Antje Bones hat am 28.11.23 für 80 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Schule aus ihrem gerade erschienenen Jugendroman „Nebenan ist doch weit weg“ gelesen.
Die Jungen und Mädchen aus dem 8. Jahrgang sprudelten geradezu vor Neugierde und stellten der Autorin viele Fragen. Sie berichtete davon, dass die Themen auch durch ihr persönliches Erleben inspiriert seien. Sie lebe zur Zeit in Berlin-Kreuzberg und habe auch einen Hund, so wie die Protagonistin Edith, die mit ihrer Familie von Berlin nach Krakau zieht und darunter leidet, dass sie ihre Freunde zurücklassen muss. In Krakau findet sie jedoch neue Freunde, mit denen sie auch ein Abenteuer erlebt.
In der Pause war für die Schülerinnen und Schüler genug Zeit, um sich eine signierte Autogrammkarte und ein schönes Lesezeichen abzuholen.
Die Autorin erzählte den Kindern, dass sie seit 20 Jahren Kinder- u. Jugendbücher schreibe und für dieses Buch dank eines Stipendiums auch einige Monate in Krakau gelebt habe, um zu recherchieren. Auf Nachfragen der Kinder berichtete sie davon, dass sie circa ein Jahr benötige, um ein Buch zu schreiben und auch immer sehr stolz sei, wenn sie die letzte Zeile schreibe.
Für die Schülerinnen und Schüler war es ein aufregendes Erlebnis, eine echte Autorin und auch die Entstehungsgeschichte eines Romans kennenzulernen und so erhielt sie nach der 90-minütigen Veranstaltung in der neugestalteten Bibliothek der Heinrich-Böll-Schule viel Applaus.
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We’ve got the chance to change
Unter diesem Motto findet eine zweiwöchige interaktive Plakat-Ausstellung zur Klimakrise an der Heinrich-Böll-Schule statt. Auf 18 Plakaten können sich Schülerinnen und Schüler verschiedene Themen eigenständig und interaktiv erschließen. Über QR-Codes können sich die Schülerinnen und Schüler Filmbeiträge angucken und Podcasts anhören.
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Faszination Mathematik – Wanderausstellung des Mathematikum Gießen zu Gast an der Heinrich-Böll-Schule
In der Zeit vom 6. bis zum 17. November 2023 war an der Heinrich-Böll-Schule die Wanderausstellung des Mathematikum Gießen zu Gast. Alle Klassen aus den Jahrgängen 5, 6 und 7 sowie zwei Intensivklassen hatten dadurch die Möglichkeit, die zahlreichen Exponate des Mitmachmuseums zu erkunden und interaktive Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad alleine oder gemeinsam zu lösen. So, wie auch das Mathematikum in Gießen selbst, ist auch die Wanderausstellung hands-on. „Der Zugang zur Mathematik erfolgt dabei nicht über Formeln und Gleichungen, nicht über Symbole und kaum mit Zahlen, sondern durch das eigenhändige Arbeiten und Ausprobieren,“ heißt es in der Museumsbegleitschrift. Über Schätzaufgaben, Geheimcodes, musikalische Würfelspiele, Brückenbau, geometrische Puzzles, u.v.m. werden dabei Kompetenzen wie Problemlösen (Wie kann man eine scheinbar schwierige Situation durch eine einfache Idee lösen?), Modellieren (Wie kann man das reale Problem, das durch ein Experiment gestellt wird, mathematisch-begrifflich beschreiben?), Argumentieren (Wie kann man Gründe und Ursachen für den Ausgang eines Experiments finden?) und Kommunizieren (Wie können wir uns gemeinsam über ein Experiment verständigen?) quasi automatisch aktiviert und verfestigt.
Realisiert werden konnte die Wanderausstellung mit der freundlichen Unterstützung des Fördervereins der Heinrich-Böll-Schule, dem hier ausdrücklich gedankt sei.
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Projekttage – Umgang mit Diskriminierung
Die Klasse 10a hat sich an den Projekttagen unter Leitung von Frau Anja Püschel-Heiser und mit Unterstützung von „Spiegelbild“ mit der Thematik Diskriminierung und Antisemitismus beschäftigt.
Antisemitismus ist keine Ideologie unter vielen, sondern wegen seiner gesellschaftlichen Verwurzelung und Tradierung sowie seiner Wandlungsfähigkeit ein einzigartiges „Welterklärungssystem“. Nach 1945 war der explizite, offene Antisemitismus tabuisiert und zeigte sich vornehmlich in kodierter Form. In den letzten Jahren tritt er jedoch immer offener zutage. Verschiedene Forschungen zeigen, dass der Kommunikationsraum des Internets hierbei als primärer Multiplikator für Antisemitismus fungiert.
Das Projekt world wide antisemitism ist ein primärpräventives Angebot der politischen Bildung, das die Entwicklungen des Antisemitismus im digitalen Zeitalter zum Gegenstand der pädagogischen Auseinandersetzung macht. Das Konzept besitzt mit den Modulen Diskriminierungssensibilität, Geschichte und Aktualität von Verschwörungsmythen, israelbezogenem Antisemitismus, digitale Desinformation sowie jüdische Perspektiven auf Antisemitismus sehr unterschiedliche und dennoch eng miteinander verwobene Themenschwerpunkte, zu denen sich die Schüler*innen in der Projektwoche in Beziehung setzen können.
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Einblicke in den Tag der offenen Tür/Schulfest am Samstag, dem 14. Oktober 2023
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