Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt trafen sich Schülerinnen und Schüler aus den Religionskursen der Jahrgangsstufe 10 am Bruchköbeler Bahnhof zu einem Ausflug mit Frau Günther und Herrn Gröll nach Frankfurt.
Zunächst gab es dort eine kurze Stadtführung an historisch wichtige Orte zwischen Paulskirche, Römer und Kaiserdom.
Im Städel Museum gab es dann eine Führung durch die Ausstellung „Alte Meister“. Die ausgestellten Werke stammen aus der Zeit zwischen 1300 und 1800 und zeigen viele Bezüge zu den Themen des Religionsunterrichts. Höhepunkte waren dabei Jan van Eycks Lucca-Madonna, Hans Holbeins Darstellung der Passion und Auferstehung Christi auf dem Flügel des Frankfurter Dominikaneraltars, Raphaels Bildnis des Papstes Julius II. und Sandro Botticellis Weibliches Idealbildnis (Bildnis der Simonetta Vespucci als Nymphe).
In der Führung durch die Ausstellung ging es auch um Fragen und Einsichten wie:
- Kunst bedeutet das Schöne zu sehen, aber auch das Schreckliche zu erkennen.
- Wie hängen die Dinge zusammen? Und wie erkenne ich den Zusammenhang der Dinge?
- Was erzählt uns die Kunst von gestern über das Heute? Und was hat das alles mit mir zu tun?
Abschließend konnten die Schülerinnen und Schüler auf dem Städel Dach einen exklusiven Blick auf den Main und die Frankfurter Skyline werfen.
Die Exkursion war ein Angebot des Faches Religion (Reli+), um damit die Unterrichtsinhalte zu vertiefen, den Horizont zu erweitern und die Relevanz der Grundlagen unserer Kultur aufzuzeigen.
