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Vorbildliche Berufliche Orientierung |
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Heinrich-Böll-Schule erhält „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen“ |
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Im Schuljahr 2025/2026 sind 23 hessische Schulen für ihre herausragende Arbeit zur Beruflichen Orientierung ausgezeichnet worden. Im Bewerbungs- und Auditverfahren belegte u.a. die Heinrich-Böll-Schule eindrucksvoll, dass sie ihre Schülerinnen und Schüler mit überzeugenden Konzepten und vielfältigen Angeboten erfolgreich auf den Übergang von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf vorbereiten. Für diese besondere Leistung erhielten die Heinrich-Böll-Schule am vergangenen Mittwoch das „Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen“. Bei einer feierlichen Verleihung am vergangenen Mittwoch überreichten Herr Dr. Johannes Loheide (Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum), Herr Christopher Textor (Ministerialdirigent, Abteilungsleitung III des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen) und Herr Dr. Frank Martin (Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit) in der Bildungs- und Tagungsstätte der Bundesagentur für Arbeit die Urkunden und Siegelschilder Markus Weimert, Fabienne Fußnegger-Förster und Christine Georg. Die Heinrich-Böll-Schule steht beispielhaft für eine qualitativ hochwertige Berufliche Orientierung und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen auf ihrem individuellen Bildungs- und Berufsweg zu begleiten. Angesichts des anhaltenden Fachkräftebedarfs und der vielfältigen Möglichkeiten einer dualen Ausbildung gewinnt eine frühzeitige und praxisnahe Orientierung zunehmend an Bedeutung. Betriebspraktika, Betriebserkundungen, Talent Company, Fit für die Wirtschaft, Wirtschaftsforscher sind nur einige Beispiele für die vorbildliche Berufs- und Studienorientierung. Das Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung steht zugleich für die enge Zusammenarbeit von Schule, Wirtschaft und weiteren außerschulischen Partnern. Es ist damit ein überzeugendes Beispiel für nachhaltige Qualitätsentwicklung in der Beruflichen Orientierung. Die hessische OloV-Strategie und das Gütesiegel genießen dabei bundesweit hohe Anerkennung und gelten als beispielgebend für eine erfolgreiche Gestaltung der Beruflichen Orientierung. Dr. Johannes Loheide, Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum: „Eine gute Berufliche Orientierung eröffnet jungen Menschen konkrete Perspektiven und stärkt zugleich den Wirtschaftsstandort Hessen. Wer frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt erhält und eigene Stärken kennenlernt, kann fundierte Entscheidungen für den weiteren Bildungs- und Berufsweg treffen. Die heute ausgezeichneten Schulen leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Mit ihrem Engagement schaffen sie gemeinsam mit Unternehmen und regionalen Partnern die Grundlage dafür, dass junge Menschen ihre Chancen nutzen und unsere Betriebe die Fachkräfte von morgen gewinnen können.“ Dr. Manuel Lösel, Staatssekretär des Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen: „Berufliche Orientierung ist ein unverzichtbarer Bestandteil schulischer Bildung. Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, ihre Interessen und Fähigkeiten zu erkennen, realistische Perspektiven zu entwickeln und ihren weiteren Weg selbstbewusst zu gestalten. Die ausgezeichneten Schulen zeigen in besonderer Weise, wie Berufliche Orientierung nachhaltig, praxisnah und individuell gestaltet werden kann und damit ein erfolgreicher Übergang in die duale Ausbildung, unabhängig der Schulform, unterstützt wird. Der Dank gilt allen Lehrkräften sowie den zahlreichen außerschulischen Partnern, die diesen wichtigen Prozess mit großem Engagement mitgestalten und begleiten.“ Dr. Frank Martin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit: „Immer mehr junge Menschen starten ohne eine Ausbildung ins Berufsleben mit zum Teil gravierenden Folgen für deren individuelle Zukunftschancen, aber auch für unseren Wirtschaftsstandort. Denn wer eine Ausbildung oder ein Studium abschließt, erzielt langfristig ein höheres Lebensarbeitsentgelt, hat bessere Aufstiegschancen und ein geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko. Umso wichtiger ist es, dass schon die Schulen den Jugendlichen den Wert einer beruflichen Ausbildung vermitteln. Den heute ausgezeichneten Schulen gelingt dies hervorragend, indem sie eng mit Unternehmen, Eltern sowie weiteren Partnern zusammenarbeiten und frühzeitig wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt vermitteln.“ |













