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Deutsch

Vorlesewettbewerb der Heinrich-Böll-Schule:

Wer liest, gewinnt immer!!!!

Am 6.12. war es wieder soweit: Wie jedes Jahr trafen sich die besten Vorleser des 6. Jahrgangs zum Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek in Bruchköbel. Vorausgegangen waren klasseninterne Vorlesewettbewerbe, in denen pro 6. Klasse 2 Klassensieger ausgewählt wurden. Anschließend bereiteten sich die 3 Jungen und 9 Mädchen auf das Vortragen ihrer selbst ausgewählten Textstellen vor.
Morgens um 9 Uhr begann dann die Veranstaltung. Alle Schülerinnen und Schüler erklärten der Jury und den Zuhörern (Klasse 5g und Eltern), warum sie sich für dieses Buch entschieden hatten und trugen daraufhin ihre ausgesuchten Textstellen vor. Die Jury bestand aus Rektor Ernst Münz, Stufenleiterin Stefanie Asendorf, der Schulelternbeirätin Frau Blum, dem Deutschfachbereichsleiter Markus Talinski, den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek Frau Wolf und Frau Broßmann sowie Frau Corell, die die Rathausbuchhandlung vertrat und wie jedes Jahr die Buchgutscheine für die ersten drei Sieger sponserte.
Entscheidend für die Jury waren die Lesetechnik (sicher und flüssig vorlesen mit deutlicher gut verständlicher Aussprache, angemessenem Tempo und sinnvoller Betonung), die Interpretation (Stimmung des Textes wiedergeben) und die Textauswahl. Alle Schülerinnen und Schüler bewältigten den ersten Vorleseteil bravourös; sie stellten ihre Bücher vor und lasen 3 Minuten aus ihnen vor. Danach gab es erst einmal eine Pause zum Durchatmen. Glücklicherweise hatte der Förderverein für Essen und Trinken gesorgt, so dass alle Brezeln essen und etwas trinken konnten, um sich für den zweiten Teil des Vorlesewettbewerbs zu stärken.
Nun mussten alle Kinder aus einem ihnen unbekannten Text vorlesen. In diesem Jahr war das unbekannte Buch „Keine Kekse für Kobolde“ von Cornelia Funke. Alle Teilnehmer lasen fortlaufend 2 Minuten aus dem Buch vor.
Gleich danach setzte sich die Jury zusammen und ermittelte die drei Schulsieger der Heinrich-Böll-Schule. In diesem Jahr gewannen:
1. Platz: Mizgin Acar (Max von der Grün: „Vorstadtkrokodile“) aus der Klasse 6d
2. Platz: Clara Emmel (L. Kessler: „Plötzlich unsichtbar“) aus der Klasse 6e
3. Platz Lena Heinrich (Cornelia Funke: „Hinter verzauberten Fenstern“) aus der Klasse 6c
Sie erhielten jeweils einen Büchergutschein der Rathausbuchhandlung in Bruchköbel. Zudem bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der diesen Vorlesewettbewerb deutschlandweit organisiert.
Mizgin wird nun in den kommenden Wochen beim Kreisentscheid die Heinrich-Böll-Schule vertreten. Wir wünschen ihr dabei viel Glück und Lesevergnügen.

Shakespeare:

Frei, aber trotzdem sehr unterhaltsam.

Der 9er E- Kurs Deutsch Talinski sah am 24.5. in der ausverkauften Geldhäuser
Stadthalle die modernisierte Version des bekannten „Der Widerspenstigen Zähmung“ in einer Aufführung der Beruflichen Schulen Gelnhausen.
Zur gefälligen Info: Die Darsteller sind (und waren) allesamt SchülerInnen.
Zum Inhalt:

Baptista, Wirt eines Ristorantes in "Campagnien", zu dem hauptsächlich Touristen wegen der schönen Aussicht aufs Meer beim romantischen Sonnenuntergang kommen, hat zwei Töchter, die er verheiraten möchte. Während Bianca, die jüngere, gleich vier Verehrer besitzt, wird die kluge, wortgewandte Katharina aufgrund ihres Äußeren und ihres "losen Mundwerks" von Männern eher gefürchtet. Weil der konservative Vater einer Heirat der Jüngeren erst zustimmen will, wenn auch die Ältere einen Mann gefunden hat, schließen sich drei Verehrer Biancas, die beiden Kellner Hortensio und Gremio sowie der wohlhabende Fabrikantensohn Lucentio zusammen und heuern gegen Geld Petruccio an. Dieser soll das Herz Katharinas gewinnen und damit den Weg zur umschwärmten Bianca freimachen. (Textauszug und Bühnenfoto aus: GN- Tageblatt)
Dank übrigens an die gute Tradition mit den BSG, dass auch in diesem Jahr der Besuch möglich war.
M. Talinski

Literarische 50er-Jahre anschaulich gemacht

Der E-Kurs Deutsch 10 von OStR Talinski besuchte am 4.2. 2016 im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu Satiren von Heinrich Böll das 50er-Jahre-Museum in Büdingen. Das gesellschaftliche Umfeld, das Böll zu seiner Zeit satirisch aufs Korn nahm, konnte hier anhand der Alltagsexponate recht gut erschlossen werden. Die Schülerinnen und Schüler erkannten, dass Mentalitäten und Überzeugungen sich in den kleinen Dingen des täglichen Lebens manifestieren, wie z. B., wenn Farbgestaltung von Möbeln oder etwa das Design von Salzstangenhaltern auf eine gewollt filigrane und transparente Lebensgestaltung in den 50ern hinweisen, die auch eine Abkehr und ein Vergessen der „dunklen“ Kriegs- und NS- Zeit ermöglichen sollte.

Besuch im Goethehaus

Im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu Goethe besichtigte der E-Kurs des 8. Jahrgangs von OStR Talinski am 29.04.2015 das Goethehaus in Frankfurt am Hirschgraben. Sachkundig geführt, konnte die Gruppe nicht nur die Arbeits- und Empfangsräume der Goethes erkunden, sondern durfte auch die seltene Wasserpumpe in der Küche erproben und die abgebildete Uhr im Flur des 20- Zimmer- Hauses bestaunen. Es lohnt also immer im Rahmen einer Exkursion auch ein Anschauen vor Ort, damit Literatur als geschriebenes Leben deutlich wird.
M. Talinski

Goethe zum Schauen ...

Im Lernzentrum finden sich neben den Exponaten aus dem letzten Kurs die Goethe- Bearbeitungen des E- Kurses 8. Diesmal sind die Schülerinnen und Schüler mit großem Elan und künstlerischen Handgriffen an die Werke des Frankfurter Dichters heran gegangen und so steht nicht nur die optische Umrahmung der Gedichte, Erzähltexte und Dramen im Vordergrund, sondern auch deren Informationsgehalt.

M. Talinski

Theaterbesuch "Wertlos"

Theater Wertlos

Die "Großen" 10er Deutsch- Kurse sahen am 13.5. in einer Exklusivaufführung das Stück "Wertlos" (frei nach dem Roman "Nichts was im Leben wichtig ist" von Janne Teller) in der Inszenierung des Wachenbuchener Theaters unter der Leitung von Chris Goy in der Stadthalle Bruchköbel.
Am Tag danach standen Regisseur und SchauspielerInnen den SchülerInnen für vielerlei Fragen zur Verfügung und bei einer abschließenden Tasse Kaffee in unserer Mensa ließen sich weiterführende Kontakte knüpfen.

Gedichte von Goethe

Im Rahmen der Unterrichtseinheiten zu Goethe entstanden vor den Osterferien durch die Schülerinnen und Schüler des 8er Deutsch E- Kurses Talinski passend bunte Gedichte des großen Dichters aus dem Rhein/Main-Gebiet. Zum Anschauen und Nachlesen im Lernzentrum der HBS sehr empfohlen...

M. Talinski

Vorlesewettbewerb 2013

Die Heinrich-Böll-Schule ehrt die besten Leserinnen und Leser beim Vorlesewettbewerb

In der Heinrich-Böll-Schule wird das Lesen gefordert und gefördert. Durch das Lesen erschließt sich nicht nur der Unterrichtsstoff in nahezu allen Fächern sondern auch eine schöne und phantasievolle Welt. Der Vorlesewettbewerb bietet eine wundervolle Gelegenheit, der Kernkompetenz Lesen einen besonderen Rahmen zu geben. Auch dieses Jahr fand die Veranstaltung wieder im weihnachtlich gestalteten Ambiente der Stadtbücherei statt.

Der 6. Jahrgang der Heinrich-Böll-Schule hatte sich in den vergangenen Wochen über die Klassenwettbewerbe gut auf den großen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins vorbereitet. Für die Teilnahme am 10.12.2013 hatten sich die Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen zuvor im Deutschunterricht im Auswahlverfahren als beste Vorleser beweisen müssen. Die jeweils ersten beiden Sieger jeder Klasse wurden zu der schönen und spannenden Veranstaltung eingeladen.

Als Gäste waren die Schüler und Schülerinnen der 5. Klasse von Hr. Walter sowie Eltern der Klassensieger anwesend. Neben der räumlichen Gestaltung hatte Fr. Rauschenbach ebenso für die Verköstigung der Leser und Zuhörer gesorgt. So standen neben ausreichend Platz auch noch Getränke und Brezen für die Pausen bereit.

Die Begrüßung übernahm Direktor Münz. In aufmunternden Worten betonte er die Bedeutung des Lesens und stimmten alle Teilnehmer auf eine bedeutungsvolle Veranstaltung ein. Ein wenig aufgeregt und hochmotiviert stellten sich die 10 Schülerinnen und 4 Schüler in zwei Lesedurchgängen der Jury. Diese setzte sich zusammen aus den Schulleitungsmitgliedern Hr. Münz und Fr. Seebach, Hr. Hussing als Vertreter der Stadt, der Lesebeauftragten der Schule Fr. Tischer-Rosch, Hr. Walter als Deutschlehrer und Mitglied des Fördervereins der Schule, Fr. Broßmann von der Stadtbücherei, Fr. Corell aus der Rathausbuchhandlung und Schulsprecher Philipp Hadermann.

Zuerst galt es, eine selbst gewählte und Lektüre vorzustellen und eine ausgesuchte Textstelle lebendig vorzulesen. In kurzen Einleitungen erhielt das Publikum außerdem Informationen über die jeweiligen Autoren, z.B. Jo Nesbo und Max von der Grün. Die Zuhörer verfolgten gespannt Geschichten um freche Ponys, Warrior Cats, Gespensterjäger, magische Steine, Elfen und viele andere interessante Figuren.

Im zweiten Durchgang bekamen die Leserinnen und Leser einen ihnen unbekannten Text zum Vorlesen. Mit dem „Herr der Diebe“ von Cornelia Funke hatten die Mädchen und Jungen eine anspruchsvolle und Lektüre, aus der jeder Teilnehmer eine vorgegebene Zeitspanne vorlas.

Der Jury fiel die Auswahl schwer, doch am Ende gab es die eindeutige Erstplatzierung für Kristina Ramm aus der Klasse 6b. Sie wird die Heinrich-Böll-Schule im Kreisentscheid vertreten. Danach folgte Rukiye Celebi (6a).) Der Drittplatzierte Fabian Steeg (6d)freute sich über seinen Erfolg.

Alle erhielten eine besondere Auszeichnung in Form einer goldenen Urkunde. Die Preise in Form von Büchergutscheinen spendete die Rathausbuchhandlung.Die Klassensieger der Klassen wurden für ihre Leistungen mit roten Siegerurkunden geehrt.

Sylvia Tischer-Rosch

Lesebeauftragte HBS

Autorenlesung

Autorenlesung in der Bibliothek Bruchköbel – Der Jahrgang 7 der HBS hört der Autorin Jutta Wilke zu

Als Gemeinschaftsprojekt der HBS und der Bibliothek Bruchköbel fand am 24.09.2012 eine Autorenlesung für den 7. Jahrgang im Rahmen des Deutschunterrichts statt. In drei Durchgängen wurden fast 200 Schülerinnen und Schüler in von Autorin Jutta Wilke in die spannende Welt des Bücherschreibens eingeführt.
Als Deutschlehrer des Jahrgangs waren Hr. Heil, Hr. Oefner, Fr. Traxel und Fr. Tischer-Rosch dabei. Sie wurden unterstützt von Schulleitungsmitglied Fr. Koch und den Kollegen Hr. Walther und Fr. Weiß.
„Wie ein Flügelschlag“ lautet der Titel des spannenden Jugendromans, aus dem die Hanauer Autorin vorlas, über dessen Entstehung und Vervollständigung sie berichtete. Die ehemalige Rechtsanwältin, die erst nach der Geburt ihres 5. Kindes den Beruf wechselte und Autorin wurde, gab uns einen interessanten Einblick in ihre Arbeitswelt.
Wie schreibt man ein Buch? Wie entsteht eine Lektüre?
Je nachdem, welches Thema in dem entstehenden Buch behandelt wird, recherchiert man hierfür an Orten, führt Gespräche, liest etwas dazu, schaut sich Bilder an und überlegt, welche Informationen helfen, die Ideen so interessant wie möglich zu machen. All dieses schreibt man stichpunktartig auf. So zeigte sie uns zunächst ihr Notizbuch voll Adressen, Ideen und Sätze, welches das erste Grundgerüst für das spätere Buch war. Jede Lektüre, die sie schreibt, bekommt übrigens ein eigenes Notizbuch!
Aus diesem Grundgerüst werden einzelne Ideen in kleine Erzählungen von 5-6 Seiten umgewandelt. Jetzt kommt der Plot: Jeder Abschnitt wird nach und nach aufgebaut.
Hierzu kommen die ersten Sätze eines Kapitels auf eine Karteikarte. Man schreibt sich eine Art „Regiebuch“ und erst danach werden die einzelnen Szenen genau beschrieben und ausmodelliert. Fr. Wilke verglich diese Tätigkeit mit dem Töpfern – erst die grobe Masse, danach die Feinarbeit und am Ende das Bearbeiten.
Wir staunten nicht schlecht, als wir die vielen handgeschriebenen Karteikarten aus dem Buch „Holundermond“ begutachteten. Das haben wir so noch nie gesehen!
Auch wenn für 300 Seiten etwa 3 Monate gebraucht werden täuscht das nicht darüber hinweg, dass das Erstellen der Karteikarten und des kompletten Plots manchmal Jahre dauert.
Ein Riesenpacken getippter Zettel wurde als Skript vorgestellt. Dieses ist die erste Version eines ungedruckten Buches und damit muss sich eine Autorin dann auf die Suche nach einem Verlag machen, der auch bereit ist, aus den Zetteln ein Buch zu drucken, was später verkauft wird. Dafür schickt man diesem die ersten 20 Seiten und hofft, dass es den Probelesern dort gut gefällt.
Der Verlag bestimmt später übrigens auch über den Titel, den Einband, die Papierart und das gesamte Cover.
Fr. Wilke schreibt für drei unterschiedliche Verlage, u.a. auch Lesebücher für kleinere Kinder beim Duden-Verlag.
Natürlich haben uns an diesem Vormittag nur die Jugendbücher interessiert!
So hörten wir, dass es bei „Wie ein Flügelschlag“ um die Leistungsschwimmerin Jana ging, die ihre Teamfreundin aus dem Sportinternat auf tragische Weise verliert. Jana kann sich nicht damit abfinden und forscht auf eigene Faust…… Ein toller Krimi, der Spannung von der ersten Seite an verspricht. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten!
Wir erfuhren auch, um welche Themen sich „Holundermond“ und „Bitte zweimal Wolke 7“ drehen.
Zum Schluss holten sich interessierte Schüler und Schülerinnen noch Autogramme ab und ließen sich die gekauften Bücher persönlich signieren.
Bald werdet ihr hierzu mehr erfahren, denn es folgen Buchbesprechungen von einzelnen Schülerinnen zu den unterschiedlichen Lektüren!
Ganz herzlichen Dank an die Bibliothek, die sich viel Mühe bei der Ausrichtung gab und an den Förderverein der HBS, der die Lesung unterstützte!

Sylvia Tischer-Rosch
Lesebeauftragte der HBS

Wie ein Flügelschlag

Autorin: Jutta Wilke, Preis: 14,95

Ich habe gerade erst mit dem Lesen begonnen und finde das Buch jetzt schon so spannend,
dass ich es nicht loslassen kann.
Es geht um ein Mädchen namens Jana, das mit seiner Mutter Probleme hat.

Als Jana fünf war, lernte sie schon das Fliegen Sie schlüpfte aus den Armen ihrer Mutter,
die im hüfthohen Wasser stand, wand sich unter dem Seil hindurch und flatterte davon
wie ein kleiner Vogel - natürlich nur in ihrer Phantasie!

Mit sechzehn bekam Jana ein Stipendium und beschloss in ein Sportinternat zu gehen,
damit sie von ihrer Mutter getrennt sein kann , die Mutter engt Jana so sehr ein ,
dass sie keine Freizeit mehr hat.

Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht. Durch die Autorenlesung weiß ich ja bereits, dass Janas Freundin plötzlich stirbt und alles sehr dramatisch wird …….

Ich würde es allen empfehlen,
die gerne einen Roman lesen.


Semiramis Baran

Klasse 7d

Bitte zweimal Wolke 7

Buchkritik zum Buch „Bitte zweimal Wolke 7“ von Jutta Wilke

Jutta Wilkes »Bitte zweimal Wolke 7« zeigt auf nette und überaus humorvolle Weise, wie wichtig es ist, selbstbewusst auf sein Herz und sein Bauchgefühl zu hören. Es ist in Ordnung, sich mal daneben zu benehmen und Fehler zu machen. Es unterhält bestens und zeigt wie wichtig Freundschaft und Familie ist in einem sehr angenehmen Schreibstil, den man bestens versteht. Eine, in Hamburg spielende, Sommergeschichte mit viel Chaos und Gefühl!

Luna Wissner 7a

Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek



BÜCHER – Abenteuer im Kopf

Ein wichtiges Ziel unseres Deutschunterrichts ist die Förderung der Lesekompetenz und dazu gehört vor allem die Schüler/innen zum Lesen zu motivieren.
Dazu gibt es an unserer Schule verschiedene Projekte.
Eines davon ist die regelmäßige Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Bruchköbel. Gemeinsam werden in den verschiedenen Jahrgängen Aktionen durchgeführt. So fand im letzten Jahr der Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs in der Bibliothek statt.
Wir bekommen auch regelmäßig zur Bereicherung unseres Unterrichts so genannte Bücherkisten zur Verfügung gestellt, d.h. zu bestimmten Themen z.B im Gl-Unterricht werden verschieden altergerecht ausgesuchte Bücher von der Bibliothek für einen entsprechenden Zeitraum den Lehrern/Schülern ausgeliehen.

Ein weiteres interessantes Projekt lief dieses Jahr zum ersten Mal: Schüler/innen des achten Jahrgangs bekamen die Möglichkeit neue Bücher für die Stadtbibliothek auszusuchen, zu lesen, den Inhalt zu beschreiben und in einer eigenen Stellungnahme zu bewerten.
Unter dem Motto:“ Schüler lesen für Schüler“ sind Buchbesprechungen entstanden, die interessierten Schüler/innen einen Einblick in das Angebot der Bibliothek ermöglichen und ihnen einen Tipp zu dem einen oder anderen Buch geben, was sicherlich die Neugier und damit die Lust aufs Lesen wecken dürfte.

Hier nun eine Bildergalerie und die LESETIPPS:

Teilnehmer des Leseprojekts

Leseliste

Heinrich-Böll-Schule Erstfassung 2010


Die Lektüreempfehlungen wurden aufgrund von Vorschlägen der Deutschkollegen von der Lesebeauftragten der HBS zusammengestellt.

Die Leseempfehlung für die Jahrgänge 5/6 sind vier Lektüren im Jahr. In den folgenden Jahrgängen soll die Anzahl gesteigert werden.

Ziel ist auch, die Schüler neben dem Erlesen der Klassenlektüren zum selbstständigen Lesen anzuregen. Dazu gehört das eigenverantwortliche Auswählen und individuelle Lesen vorgeschlagener Lektüren.

Die Erprobung läuft laut Fachkonferenz zunächst über ein Schuljahr.


Sylvia Tischer-Rosch

Lesebeauftrage

Die aktuelle Leseliste steht hier [185 KB] als Download bereit.

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